Michael Curtiz, dem mit CASABLANCA (1942) immerhin ein Werk für die Ewigkeit gelang, gilt als Paradebeispiel jener Regisseure des klassischen Studio-Systems in Hollywood, die alle Genres bedienen konnten, verlässlich gute Arbeit ablieferten und dabei doch keine eigene Handschrift, keinen eigenen Stil entwickelten. So schreibt Kay Weniger in seinem GROSSEN PERSONENLEXIKON DES FILMS, dass Werke wie mehr →
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