IM SCHATTEN DES GALGENS/RUN FOR COVER

Ein vermeintlich "kleiner", psychologisch sehr genauer Western aus den 50er Jahren

Matt Dow (James Cagney) kommt an einen Bach. Er ist in den Bergen Colorados unterwegs und will seine Wasservorräte auffüllen. Der junge Davey Bishop (John Derek) kommt zufällig hinzu. Zunächst entsteht zwischen den beiden eine gespannte Situation, doch anstatt sich zu duellieren, beschließen sie, gemeinsam in die nahe gelegene Stadt zu reiten.

Dow nimmt sich des jungen Mannes ein wenig väterlich an und versucht ihm zu erklären, daß Davey vielleicht schneller zieht, er, Dow, aber die Erfahrung habe und wahrscheinlich besser treffe, da er ruhiger sei. Unterwegs versuchen sie, einen Falken vom Himmel zu schießen, was Davey nicht gelingt, Dow hingegen mühelos schafft.

Die Schüsse, die sie nahe der Bahnstrecke abgeben, lässt die Schaffner und Begleiter des Zuges glauben, erneut Opfer eines Überfalls zu werden, weshalb sie das mitgeführte Geld in vorauseilenden Gehorsam aus dem Zug werfen.

Davey ist kurz versucht, das Geld an sich zu nehmen, doch Dow macht schnell klar, daß das mit ihm nicht zu machen ist. Stattdessen will er schnellstmöglich in die Stadt reiten und das Geld zurückgeben. Doch unterwegs begegnen sie einer Posse, die der Sheriff, sobald der Zug in die Stadt eingetroffen war und die Zugbegleiter erklärt haben, was passiert ist, zusammengestellt hat.

Ohne Vorwarnung eröffnen die Männer das Feuer auf Dow und Davey, der getroffen wird und vom Pferd fällt. Dow erklärt dem Sheriff, wie die Dinge sich verhalten, doch der glaubt ihm nicht. Hingegen erkennt er Davey sofort. Dow wird gefangengenommen und gemeinsam bringt man Davey zur nahegelegenen Farm der Swensons, wo der Arzt Davey versorgen soll.

Auf der Farm trifft Dow auf den schwedischen Farmer Mr. Swenson (Jean Hersholt), der hier mit seiner Tochter Helga (Viveca Lindfors) lebt. Beide waren auf dem Weg gen Kalifornien, als ihnen das Geld ausging und sie gezwungen waren, sich an Ort und Stelle niederzulassen und die Farm zu betreiben.

Obwohl der Arzt Davey für todgeweiht erklärt, will Dow, der selbst seinen Sohn verloren hat, als der noch ein Junge war, Davey unbedingt gesundpflegen. Das gelingt ihm mit der Hilfe von Helga. Zugleich arbeitet Dow für Mr. Swenson, der zwar zu stolz ist, darum zu bitten, Hilfe aber gut gebrauchen kann.

Derweil konnte das Mißverständnis aufgeklärt und Dow und Davey konnten rehabilitiert werden. Da sie ein schlechtes Gewissen haben und zudem der alte Sheriff gefeuert wurde, bieten die Stadtbewohner Dow an, den Posten zu übernehmen. Dow nimmt an und macht Davey, als dieser wider alle Erwartungen doch überlebt, zum Deputy. Davey wird zeitlebens durch seine Verletzungen gehandicapt bleiben und Dow will mit dem Posten sein Selbstwertgefühl steigern.

Es kommt zu einem Banküberfall, den Dow zu verhindern weiß. Er kann einen der Bankräuber festsetzen. Doch gelingt es Davey anschließend nicht, zu verhindern, daß die Stadtbewohner den Banditen aufhängen, während Dow dem andern noch nachjagt. Als Dow mit Morgan (Ernest Borgnine) zurückkehrt in die Stadt, ist dessen Kumpan bereits tot.

Dow erklärt Davey, daß solche Dinge nicht passierte dürften, er sich zukünftig besser verhalten solle. Doch feuert er Davey nicht, stattdessen überträgt er ihm die Aufgabe, Morgan in die nächstgrößere Stadt zu bringen, wo der einem Gericht überstellt werden soll. Vor Ort sei der Mann nicht mehr sicher. Doch bald wird Davey zufällig gefunden. Er wurde niedergeschlagen, Morgan konnte entkommen.

Davey gibt daraufhin aus eigenem Antrieb den Job als Deputy auf und lässt sich als Verkäufer in einem Geschäft anstellen.

Dow ist ob der Entscheidung Daveys frustriert, doch Helga macht ihm klar, daß Davey seine eigenen Entscheidungen treffen muß. Auch das gehöre dazu, wenn man erwachsen werden und ein Mann sein wolle. Dow sieht ein, daß Helga recht hat.

Dow macht Helga schließlich einen Heiratsantrag und hält bei Mr. Swenson um ihre Hand an. Der Alte willigt ein. Dow bietet ihm auch an, die Farm zur Hälfte zu übernehmen, was Swenson ebenfalls annimmt.

Einer glücklichen Zukunft steht im Grunde nichts mehr entgegen, als eines Sonntags die Bande von Banditenchef Gentry (Grant Withers) in die Stadt geritten kommt, die Bewohner, die größtenteils in der Kirche versammelt sind, als Geiseln nimmt und den Bankdirektor zwingt, den Tresorraum zu öffnen. Nachdem die Banditen den Tresor gesprengt haben, reiten sie davon. Allerdings hat Gentry sich zuvor überrascht gezeigt, Dow in der Position des Sheriffs anzutreffen. Er kennt Dow nämlich aus dem Gefängnis.

Als Dow von den Honoratioren der Stadt zur Rede gestellt wird, erklärt er ihnen, daß er sieben Jahre seines Lebens zu Unrecht im Gefängnis gesessen habe. Er sei bereits zuvor Opfer einer Verwechslung geworden, weshalb er so extrem darauf reagiert habe, daß er hier als Bandit empfangen worden sei.

Nun will Dow den Banditen folgen und diesmal gesellt sich Davey zu der Mannschaft, die mit Dow reiten will. Die Posse verlässt die Stadt.

Bis an den Rand des Indianergebiets folgen sie den Verbrechern, doch will niemand in das Territorium der Komantschen reiten, was allgemein als zu gefährlich betrachtet wird. Der Bürgermeister fordert auch Dow und Davey auf, sich keinesfalls auf solch ein Abenteuer einzulassen. Doch Dow will den Banditen weiterhin folgen. Davey reitet als einziger mit ihm.

Sie finden schließlich die Leichen der Banditen, die offensichtlich den Indianern zum Opfer gefallen sind. Dow und Davey können das Geld sicherstellen. Doch plötzlich wendet sich Davey gegen Dow und schießt auf diesen. Es wird klar, daß Davey zu Gentrys Bande gehört. Er sei ein Krüppel und nichts wert, wolle aber ein Leben nach seinem Gutdünken führen und dafür brauche er Geld. Bevor die beiden es austragen können, werden sie der Indianer ansichtig. Sie verstecken sich und verbringen die Nacht zwischen den Felsen.

Anderntags wollen sie durch einen Fluß fliehen, doch Dow, der nicht die Kraft hat, allein gegen die Stromschnellen anzukommen, droht unterzugehen. Davey jedoch, anstatt ihn zu retten, drückt ihn mehrfach unter Wasser und rettet sich selbst dann ans Ufer. Dow kann sich mit letzter Kraft an einem treibenden Baumstamm festhalten.

Zurück am Ufer, nimmt Dow Daveys Verfolgung auf. In der alten Aztekenstadt stöbert er Davey auf, der sich hier mit Morgan trifft, der ihm damals keineswegs entkommen ist, sondern von Davey laufen gelassen wurde. Die beiden überlegen, wie sie nun an die Beute kommen, die immer noch versteckt im Indianergebiet liegt. Dow stellt die beiden, Morgan will ihn töten, woraufhin Dow ihn in Notwehr anschießt.

Zwischen Dow und Davey kommt es zu einer Aussprache, bei der Dow seinem Ziehsohn klar macht, daß er an ihn geglaubt habe und ihm wieder und wieder eine Chance gegeben habe, dieser sich aber – aus Schwäche, wie Dow findet – sofort nach dem Unglück, angeschossen zu werden, dem Verbrechen zugewandt habe. Andere, denen es weitaus schlimmer gehe, hätten versucht, ehrlich zu bleiben. Nun werde er, Dow, Davey in die Stadt bringen, wo dieser als abschreckendes Beispiel hängen werde.

Morgan ist allerdings noch nicht tot und will auf Dow schießen, was Davey beobachtet. Er will seinerseits auf Morgan schießen, um Dow zu retten, der Daveys Bewegung jedoch mißversteht und Davey erschießt.

Als Dow zur Stadt zurückkehrt, sind der Bürgermeister und die anderen Männer vor allem an dem Geld interessiert. Dow überreicht es ihnen und erklärt, daß sie es Davey zu verdanken hätten, daß noch alles da sei. Dann geht Dow zu Helga und nimmt sie in seine Arme…

Wenn man RUN FOR COVER (1955) fast sechzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung betrachtet, ist man zunächst versucht, den Film als eine für die 50er Jahre typische Billigproduktion abzutun. Der Film ist kurz, er kommt schnell zur Sache und es ist eine Produktion der Firma Pine-Thomas, die den Paramount Studios angegliedert war und für eher billig hergestellte Filme bekannt war. Doch der erste Eindruck täuscht. Obwohl immer noch mit einem vergleichsweise niedrigen Budget ausgestattet, ist dies doch eine der teuersten Produktionen, die das Studio je veröffentlichte. Eindeutig kann man dies schon an dem Star des Films, James Cagney, erkennen, aber auch an der Tatsache, daß Nicholas Ray für die Regie gewonnen werden konnte.

Ray hatte im Jahr zuvor den Western JOHNNY GUITAR (1954) gedreht und damit großen Erfolg an den Kinokassen gehabt, noch im gleichen Jahr wie RUN FOR COVER sollte er mit REBEL WITHOUT A CAUSE (1955) einen der zeitlosen Klassiker Hollywoods vorlegen. Für Cagney war es der zweite Western seiner langen Karriere, ein Jahr später sollte er mit TRIBUTE TO A BAD MAN (1956) das letzte Mal in diesem Genre auftreten.

RUN FOR COVER bietet zunächst einmal einen für den B-Western typisch schnellen, ökonomischen Einstieg, der schnell Konfliktlinien aufzeigt und etabliert, um dann sofort in die Action einzusteigen. Doch schon diese Eröffnung birgt ungewöhnliche Motive und Hinweise hinsichtlich der Protagonisten. Da ist der von Cagney gespielte Matt Dow, der, offenbar allein unterwegs, auf den jungen Davey Bishop trifft. Zunächst sieht es aus, als würden die beiden sich duellieren, doch schnell macht Dow klar, daß ihm an keinem Konflikt gelegen ist. Stattdessen folgt er seinem jungen Widersacher in die nahe Stadt. Unterwegs werden die beiden von den Schaffnern eines herannahenden Zuges für Banditen gehalten und bevor der Zug erneut überfallen wird, werfen sie das Geld, das sich im Zug befindet, den vermeintlichen Gangstern zu. Davey ist hin und her gerissen, ob man das Geld nicht einfach behalten solle, während für Dow schnell klar ist, daß es sich um eine Verwechslung handelt. Er will dem Zug folgen, um das Geld schnell zurückzugeben. Unterwegs werden die beiden dann von einer vom Sheriff angeführten Posse gestellt, die den Überfall auf den Zug sofort aufklären und rächen wollen. Der Sheriff und seine Männer haben kein Interesse daran, die Banditen festzusetzen, sondern eröffnen sofort das Feuer.

Drehbuchautor Winston Miller legt hier die Grundsteine für die Themen, die den Film auszeichnen werden und die Nicholas Ray, betrachtet man sein Werk und dessen häufig wiederkehrende Motive, von Beginn an interessiert haben dürften: Eine Vater-Sohn-Beziehung, oder auch Ersatz-Beziehung; eine Gesellschaft, die von gehöriger Brutalität und Gewaltbereitschaft geprägt ist; eine Gesellschaft, in der Recht und Gesetz (noch) nicht etabliert sind, auch nicht bei jenen, die eigentlich genau dafür einstehen sollen. Und – ein wesentlicher Aspekt in der Entwicklung des Films – Verrat. Wirklich erstaunlich ist aber die psychologische Raffinesse, die Miller und Ray auf die Figuren verwenden, um sie glaubwürdig zu gestalten.

Dow ist ein früherer Sträfling, der wohl zu Unrecht im Gefängnis gesessen hat und nie wieder mit dem Gesetz in Konflikt geraten will, während Davey – den Dow an Sohnesstatt annimmt, auch, weil sein eigener Sohn einst in jungen Jahren verstarb – ein etwas haltloser junger Mann ist, ein Waisenjunge, der in der Stadt nicht wirklich Fuß fassen kann. Umso besser für ihn, daß Dow ihn unter seine Fittiche nimmt (nachdem er ihm zuvor das Leben gerettet hat) und ihn, als man ihm den Job als Sheriff anbietet, zum Deputy macht. Ein Fehler, wie sich im Laufe der Handlung herausstellen wird. Denn Davey ist längst verloren. Nicht nur lässt er einen Banditen, den er in die nächstgrößere Stadt bringen soll, laufen, nicht nur lässt er es geschehen, daß ein Mob in der Stadt einen weiteren Banditen ohne Verfahren, ohne Verteidigung und Urteil aufhängt, sondern es stellt sich schließlich auch heraus, daß Davey von Anfang an mit den wirklichen Banditen, mit denen er und Dow verwechselt wurden, kooperierte. Ein Verlorener, der kein Selbstvertrauen besitzt und aufgrund der Verletzungen, die ihm zugefügt wurden und die ihn zum Krüppel machten, in Selbstmitleid versinkt.

Dow wird von Davey also gleich auf verschiedenen Ebenen enttäuscht und hintergangen und gibt dem jungen Mann doch immer wieder eine Chance. Im Showdown sieht Davey seine Fehler ein und will seinen Mentor retten, was dieser falsch versteht und daraufhin seinerseits seinen Ziehsohn erschießt. Miller ist sich also durchaus bewusst, daß es eine gewisse tragische Fallhöhe braucht, um diese Geschichte zu einem für einen Western passenden Abschluß zu bringen. Unter genau diesem Aspekt sollte man auch das Ende des Films betrachten, in dem Dow schließlich von der Verfolgung der Banditen zurückkehrt, der Gemeinde das in einem Banküberfall gestohlene Geld zurückbringt und dann – endlich – in die Arme der von ihm geliebten Frau sinken kann.

RUN FOR COVER funktioniert an der Oberfläche also durchaus nach den gängigen Mustern des herkömmlichen Western. Seine Besonderheiten eröffnen sich dem Zuschauer erst bei genauerem Hinsehen. Neben der bereits erwähnten genauen psychologischen Betrachtung der Protagonisten, gehört dazu auch eine sehr starke Frauenfigur und die Äquidistanz, die Ambivalenz, die der Film gegenüber der Gesellschaft einnimmt und hält.

So ist Helga Swenson, die mit ihrem Vater eigentlich auf dem Weg nach Kalifornien war und aus Geldmangel die Farm betreibt, auf der Dow anfangs den schwer verletzten Davey unterbringt und betreut, eine ungewöhnliche Figur in einem Western jener Zeit. Sie ist emanzipiert, auch wenn ihr Vater noch als klassischer Patriarch auftritt. Ihr Verhältnis zu Dow wird ebenfalls als gleichberechtigt dargestellt, zudem ist sie emotional fordernd. Sie weiß offenbar sehr viel schneller und sehr viel genauer, was sie von dem deutlich älteren Mann eigentlich will.

Die Gesellschaft wiederum – zunächst repräsentiert durch den Sheriff, der seine Leute ohne Skrupel auf Dow und Davey schießen lässt; später vor allem durch den Bürgermeister – wird als recht herzlos dargestellt. Das Interesse der Honoratioren der Stadt gilt ausschließlich dem geraubten Geld, kaum erkundigen sie sich nach Dows Befinden, als dieser aus der Wildnis zurückkehrt. Damit erfüllen diese Leute zwar eine Funktion, die gerade der „erwachsene“ und auch häufig als „kritisch“ wahrgenommene Western der 50er Jahre braucht, um zumindest eine oberflächliche Kritik am Kapitalismus zu formulieren, doch sind diese Figuren schon von erstaunlicher Feigheit und zugleich Skrupellosigkeit und auch Herzlosigkeit geprägt. Dow bleibt ihnen gegenüber zurückhaltend, wenn nicht gar vorsichtig, immerhin haben diese Leute nicht viel dabei empfunden, als er über den Haufen geschossen wurde und ebenfalls scheint es sie nicht sonderlich gestört zu haben, daß in ihrer Mitte ein Mann, wenn auch ein Bandit, gelyncht wurde.

Formal fällt auf, daß Ray trotz der geschickt gewobenen Konflikte und einiger wirklich düsterer Banditenfiguren weitestgehend auf Action verzichtet. Zwar gibt es zu Beginn des Films und im Showdown Schießereien und actionreiche Momente, doch nimmt RUN FOR COVER sich viel mehr Zeit, um seine Figuren zu etablieren und auszuformen, als daß er Interesse daran zeigt, sie in möglichst viele Duelle oder Verfolgungsjagden zu schicken. So entsteht ein eher ruhiger Western, der sich an seinen Schauwerten erfreut – gedreht wurde u.a. in den Bergen von Colorado und, beeindruckend, in den Ruinen einer alten Aztekenstadt in New Mexico – , die von Kameramann Daniel Fapp eingefangen wurden und dem Film einen eher gemächlichen Rhythmus geben. Und Schönheit. Die Totalen der Bergwelt Colorados, aber auch die alte Aztekenstadt, sind erhaben und weitläufig, sie laden zum Schwelgen ein. Zugleich sind ihre Panoramen aber auch bedrohlich, gerade jene der Wüste, die das Indianergebiet markiert und die nicht sonderlich einladend wirkt mit den Canyons und ausgetrockneten Flußbetten. Hier, so wird uns schnell deutlich, kann ein Mann schnell verloren gehen. Und hier wird sich das Schicksal dieser beiden Männer – Dow und Davey, der so unbedingt als Mann anerkannt sein will – entscheiden.

Ray kehrte noch einmal zum Genre zurück und drehte mit THE TRUE STORY OF JESSE JAMES (1957) erneut einen psychologischen Western, der sich eingehend um das Verhältnis der James-Brüder zueinander kümmerte. Sowohl dieser Film, als auch JOHNNY GUITAR, sind in der Geschichte des Western sicherlich höher angesehen als RUN FOR COVER, doch sollte man diesen vermeintlich „kleinen“ Film nicht unterschätzen. Er hat ein hohes und vor allem intelligentes Unterhaltungspotential. Es ist ein eher ruhiger Film, der genau hinsieht, was die Psychologie seiner Figuren betrifft und glaubwürdige Figuren bietet. Vor allem aber ist er gut gespielt und ebenso gut, mit routinierter Hand, inszeniert.

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