THE WINDMILL MASSACRE

Ein Genrebeitrag aus Holland, der wenig Neues zu bieten hat

Amsterdam an einem durchschnittlichen Abend.

Die Australierin Jennifer (Charlotte Beaumont) verliert ihren Job als Au-Pair-Mädchen, als ihr Gastvaetr herausfindet, daß sie nicht diejenige ist, die sie vorgibt zu sein. Der Soldat Jack (Ben Batt) wird von seinen Kumpels in ein Bordell geführt, wo er einen Flashback erleidet und die Prostituierte umbringt, die sich um ihn kümmern soll. Der Japaner Takashi Kito (Tanroh Ishida) reist durch Europa, weil er Abbitte gegenüber seiner verstorbenen Großmutter leisten will, die er in einem entscheidenden Augenblick im Stich gelassen hat. Die angehende Fotografin Ruby hat in ihrem früheren Leben als Modell in Japan eine Konkurrentin gemobbt, bis diese sich umgebracht hat. Der Arzt Nicholas Cooper (Noah Taylor), der dem Kokain verfallen ist, hat bei der Operation einer Freundin versagt, die daraufhin gestorben ist. Der Geschäftsmann Douglas West (Patrick Baladi) reist gemeinsam mit seinem Sohn Curt (Adam Thomas Wright) durch Holland, wirkt dabei aber auffallend abwesend.

Sie alle finden sich auf einer Bus-Tour ein, die den Touristen das „wahre Holland“, abseits der „gottverlassenen“ Städte, wie sie der Fahrer Abe (Bart Klever) bezeichnet, näher bingen soll.

Der Bus zuckelt durch die Provinz um Amsterdam und das holländische Hinterland, die Fahrgäste betrachten eher gelangweilt, denn fasziniert die Landschaft und schließlich meint Jennifer, die im Bus eingeschlafen ist, ihren Vater zu sehen, der aus dem Wald vor den Wagen tritt. In ihren Träumen verfolgt ihr Vater sie. In Australien hat sie, um sich und ihren Burder zu schützen, den väterlichen Wohnwagen angezündet. Dabei kam aber nicht nur der Vater selbst, sondern auch ihr kleiner Bruder ums Leben. Sie macht sich fürchterliche Vorwürfe. Um sich zu beruhigen, nimmt sie schwere Psychopharmaka, die auch Halluzinationen hervorrufen können. Während der Busfahrt ist ihr das Pillendöschen aus der Tasche gefallen und der Arzt Cooper hat es gefunden. Er weiß also Bescheid.

Als sie nun den Busfahrer auffordert, anzuhalten, da der Bus jemanden – ihren Vater – überfahren habe, halten sie schnell alle für verrückt. Das Problem ist, daß das Gefährt streikt, als Abe es wieder in Gang setzen will. Er versucht, den Bus zu reparieren, derweil die Sonne langsam versinkt und es immer dunkler wird. Jennifer hat, als sie in der Annahme, den Leichnam ihres tot geglaubten Vaters zu finden, um den Bus herum gegangen ist, eine nah gelegene Mühle entdeckt. Da will sie nun hingehen und Hilfe holen. Jack bietet sich an, mitzukommen.

Unterwegs kommen die beiden ins Gespräch. Sie rauchen gemeinsam eine Zigarette und Jennifer merkt, daß auch Jack etwas bedrückt. Als sie weitergehen wollen, fällt Jack plötzlich nach vorn: Jemand hat seine Unterschenkel sauber unterhalb der Knie vom Körper getrennt und beginnt nun, auf den sterbenden Jack einzutreten, bis dem der Kopf platzt. Es ist ein Hüne, in einem dunklen Umhang und mit einer Sense bewehrt.

Jennifer rennt zurück zum Bus. Niemand dort will ihr glauben, was sie gesehen hat. Stattdessen beschließt die Gruppe, zur Mühle zu gehen, um dort die Nacht zu verbringen und auf Hilfe zu warten. Allerdings fällt Cooper auf, daß auf seiner historischen Karte keine Mühlen in der Gegend verzeichnet sind.

Auf dem Weg zur Mühle sieht Takashi einen kleinen Hund, wie seine Großmutter ihn besaß. Im Wald stößt er auf den Schaukelstuhl, in dem die alte Frau immer gesessen hat. Er geht in die Knie und beschwört sie, ihm zu verzeihen, er bereue seine Hilflosigkeit. Während er vor dem Stuhl kniet, tritt hinter ihm der Dämon aus dem Wald und holt mit seiner Sense aus.

Der Rest der Gruppe erreicht die Mühle, bleibt allerdings in einem nahe gelegenen Schuppen. Offenbar haust hier jemand.

Abe findet bald Unterlagen vom Müller Hendrik (Kenan Raven), der hier einst einen Pakt mit dem Teufel schloß. Seine Mühle solle sich immer drehen, auch wenn kein Wind ginge. Dafür mahlt der Müller die Leichen von Menschen, die er entführt hat, und verarbeitet sie zu allerfeinstem Mehl. Die Seelen der Toten bekommt der Teufel. Doch durch den entstandenen Reichtum fahrlässig und nachlässig geworden, mahlt der Müller nicht mehr mit der Sorgfalt, die er früher an den Tag legte. Als eines Tages jemand einen Zahn in seinem Brot findet, wird den Bewohnern des Dorfes klar, wo die Vermissten der letzten Jahre abgeblieben sind. Sie gehen zur Mühle und zünden sie an. Müller Hendrik verbrannte in den Trümmern.

West, der sich zum Wortführer der Gruppe aufgeschwungen hat und mit Coopers Unterstützung dafür sorgt, daß Jennifer abseits der Gruppe sitzen muß, hält die alten Legenden für Kokolores. Jennifer geht hinaus in die dunkle Nacht, da sie sich von den anderen mißachtet fühlt. Lediglich Ruby wendet sich ihr zu. Cooper gesellt sich aber zu ihr und die beiden reden über ihre Medikamente und darüber, daß auch „Verrückte“ die Wahrheit sagen können.

Cooper hört ein Geräusch aus dem Wald und geht darauf zu. Er stößt auf einen Operationstisch, auf dem seine Bekannte liegt, aufgeschnitten und tot. Cooper will sich bei ihr entschuldigen, wird dann aber aggressiv und verteidigt sich, er sei nicht der einzige Arzt mit Drogenproblemen. Dann schneidet etwas ihn auf und er verliert sein Gedärm. Jennifer, die all dies mit ansehen musste, rennt zurück in den Schuppen.

Nun ist West erst recht der Meinung, daß sie verrückt ist und er und Abe fesseln sie. Dann beschließen die Männer, zur Mühle zu gehen, um dort nach Hilfe zu schauen. Da die Windräder angefangen haben, sich zu drehen, gehen sie davon aus, daß nun jemand dort ist.

Während sie fort sind, hört Ruby japanische Windspiele, denen sie folgt. Sie stößt auf einen kleinen Teich, in dem sie erst sich selbst in ihrer jüngeren und schöneren Version, dann ihre einstige Rivalein erblickt, die sich das Gesicht zerschneidet und damit beginnt, ihr Fleisch herunter zu reißen. Während Ruby atemlos der Selbstverstümmelung zuschaut, packt ein Arm sie, der aus dem Teich kommt und zieht sie in das Wasser. Ruby ertrinkt.

Jennifer und Curt sind allein im Schuppen, als Takashi plötzlich wieder auftaucht. Er weiß, wie man dem Dämon entkommen kann: Durch ehrliche Reue. Als der Dämon gesehen habe, daß er, Takashi, um seine Großmutter traure und sein Verhalten ihr gegenüber ernsthaft bedaure, habe er von ihm abgelassen. Nun will Takashi mit einem Ritual die Toten beschwören und damit den Dämon, der einst der Müller Hendrik gewesen sein muß, austreiben.

In der Mühle stoßen Abe und West auf die Leichen von Jack, Cooper und Ruby, die zum Ausbluten aufgehangen wurden. Sie ziehen sich zurück.

Im Schuppen wird Jennifer Zeugin, wie Takashis Ritual nicht nur den Dämon selbst im Rauch eines Feuers erscheinen lässt, sondern auch all die gequälten Seelen von dessen Opfern.

Als Abe und West zurückkommen und West sich bei Jennifer entschuldigt, weil er ihr Unrecht getan habe, als er sie der Lüge und der Verrücktheit zieh, berichten alle von ihren Sünden. Auch Ruby hatte zuvor schon berichtet, daß sie einst etwas Böses getan hatte. West muß zugeben, daß er seine Ex-Frau ermordet hat, weshalb er mit seinem Sohn auf der Flucht sei. Der Junge seinerseits begreift, weshalb seine Mutter nie ans Telefon geht, wann immer er sie auch zu erreichen versucht.

So wird allen klar, daß der Dämon offenbar Sünder anlockt, die er dem Teufel überantworten kann. Abe erklärt, daß die Legende nämlich weitergehe, als dies den Unterlagen zu entnehmen wäre: Der Teufel bot dem Müller Hendrik, als der in den Flammen seiner Mühle verbrannte, eine Anstellung an. Hendrik solle hier, an einem Zugang zur Hölle, die Sünder von den Reinen aussondern.

Takashi erklärt, man müsse die Mühle abbrennen, um den Geist des Müllers zu bannen. Er und Jennifer suchen nach Benzin und anderen Brandbeschleunigern. Douglas geht allein zur Mühle, als er auf seinem Handy von seiner Exfrau angerufen wird. Doch statt ihrer Stimme sieht er Bilder von ihrer Ermordung durch sich selbst. Zugleich werden die Bilder auf Curts Handy übertragen, der nicht nur sehen muß, wie seine Mutter starb, sondern auch, wie sein Vater von dem Dämon enthauptet wird.

Takashi hat die Idee, Benzin aus dem Bus abzusaugen. Doch als er zur Tat schreiten will, ersticht ihn Abe. Der Busfahrer ist ein Gehilfe des Dämons. Er sorgt dafür, daß die Reinen, die nicht in die Hölle hinabfahren, nicht als Zeugen aussagen können.

Jennifer und Curt stellen ihn, als er Takashis Leiche gerade zur Seite geräumt hat. Er kann sie überzeugen, nicht zu wissen, wo der Japaner abgeblieben ist.

Nun gehen sie gemeinsam zum Bus, Jennifer gelingt es, das Benzin abzusaugen und alle drei kehren zur Mühle zurück.

Sie legen Feuer, als Abe versucht, Curt zu töten. Zuvor hat er die junge Frau K.O. geschlagen. Doch sie wacht rechtzeitig auf und verletzt den Fahrer tödlich mit dessen eigenem Taschenmesser. Dann befreit sie Curt aus der Mühle und die beiden schauen gemeinsam zu, wie das Gebäude verbrennt. Da tritt der Dämon aus der Tür der brennenden Mühle und schmeißt einen Haken nach Jennifer, der sich durch ihren Kopf bohrt. Langsam zieht Hendrik sie an einer Kette zu sich in die lodernden Flammen. Niemand entkommt Hendrik, dem Müller. Curt brüllt seinen Schmerz in die Nacht hinaus.

Am nächsten Tag steht der Bus wieder auf dem Damm und am Steuer sitzt – Abe. Er schaut sich im Rückspiegel seinen Hals an, der aber wieder intakt ist. Dann schließt er die Türen und macht sich auf nach Amsterdam, eine neue Fuhre für eine Tour durch das wahre Holland zu laden…

Wenn man sich im Regal mit der Massenware bedient, sollte man natürlich nicht allzu wählerisch sein bei dem, was man später in Händen hält. Das gilt für Klobürsten, Billig-Fusel oder gewisse einschlägige Filme gleichermaßen. Genau so verhält es sich mit Nick Jongerius´ Slasher-Film THE WINDMILL MASSACRE (2016), einem auf Englisch gedrehten Streifen aus Holland. Ein Film, auf dessen deutscher DVD-Hülle mit dem Slogan geworben wird, hier träfe JEEPERS CREEPERS (2001) auf FRIDAY THE 13TH (1980). Wahrscheinlich eher ungewollt, verweist diese Zeile damit schon auf zwei Werke, die eher der B-Riege des Genres entstammen, Filme, deren ersterer auf seine Art sicher Wegweisendes zur Gattung beigetragen hat, wobei man darüber streiten kann, ob es unbedingt wegweisend zum Besten war. Letzterer seinerseits orientiert sich so auffällig an einschlägigen Werken der 70er, 80er und auch der 90er Jahren, das er selbst schon als epigonales Werk bezeichnet werden könnte. THE WINDMILL MASSACRE ist also überdeutlich als Abklatsch eines weniger deutlich als Abklatsch erkennbaren Werkes zu betrachten. Und wenn man ihn unter dieser Prämisse in Augenschein nimmt, kann man ihm gewisse Qualitäten nicht einmal absprechen.

Der Slasher-Film als solcher funktioniert ja nach einfachen Regeln. Eine Gruppe – meist Teenager – findet sich entweder beabsichtigt oder durch  Zufall in einem Haus, einem Camp, auf einem Schiff, wo auch immer ein, man plant wahlweise eine Orgie oder eine Orgie oder vielleicht auch eine Orgie – ganz gelegentlich auch nur einen gemeinsamen Fernsehabend mit vielen Horrorfilmen – wobei natürlich Drogen, mindestens aber viel Alkohol, und Sex eine wesentliche Rolle spielen. Dummerweise treibt in der näheren Umgebung entweder ein entlaufender Psychopath, eine Figur aus einer lokalen Legende oder ein Monster in Menschengestalt – oder alles drei – sein Unwesen und setzt eine durch Naivität oder auch Dummheit der als Opfer Auserkorenen begünstigte Mordserie in Gang, bei der nach und nach, einem Abzählreim gleich, alle Beteiligten auf grässliche Weise vom Leben zum Tode befördert werden. Schließlich bleibt ein Paar oder nur das sogenannte Final Girl übrig, das den Angreifer entweder zur Strecke bringt, dem es zumeist aber nur gelingt, irgendwie zu entkommen, damit man einen zweiten, dritten und vierten Teil nachschieben kann.

Man sollte grundlegend keine Slasher-Filme schauen, wenn einem dieses Schema allzu billig, abgenutzt und ansonsten sowieso öde erscheint. Wenn man aber Slasher-Filme schaut, kann es so oder so nur darum gehen, die aktuelle Variante eines immer gleichen Musters zu beurteilen. Und so sollte man Jongerius´ Werk ebenfalls betrachten und beurteilen, ihm also die entsprechende Gerechtigkeit widerfahren lassen. Der Holländer bietet mit Hilfe eines für einen Film aus dem Sektor Grabbeltisch erstaunlich regen und professionellen Ensembles immerhin einige Variationen, die durchaus eine gewisse Plausibilität in die ansonsten hanebüchene und in Einzelheiten erschreckend lückenhafte Logik der Handlung bringen. Die Gruppe ist scheinbar zufällig zusammengewürfelt, man sitzt gemeinsam in einem Touristenbus, der eine Tour durch das „wahre Holland“ anbietet, ein Holland jenseits der „gottverlassenen Stadt Amsterdam“, wie es an einer Stelle heißt. Der Slasher entpuppt sich als Dämon und eine Windmühle als Tor zur Hölle.

Der Fahrer der Tour scheint ein gottesfürchtiger Mann zu sein. Die Fahrgäste hingegen tragen fast alle ein sie umtreibendes Geheimnis mit sich herum: Ein Soldat hat nachts in Amsterdam eine Prostituierte erschlagen, ein Ex-Modell hat einst einer Rivalin übelst geschadet, ein Arzt hat eine Operation versaut, weil er zu viel kokst und trinkt, ein Vater, der mit seinem Sohn unterwegs ist, hat seine Ex-Frau ermordet und befindet sich mit seinem Filius auf der Flucht, ein junger Mann aus Japan ist in tiefer Trauer um seine Großmutter, die er im Stich gelassen hat, als sie ihn dringend brauchte. Und schließlich gibt es eine junge Australierin, die ihren Vater und den Bruder – letzteren aus mangelnder Vorsicht – in einem Feuer hat umkommen lassen. Wenn der Bus schließlich an entscheidender Stelle den Geist aufgibt und man sich dazu durchringt, die Nacht in einer nah gelegenen Mühle zu verbringen und bald schon die ersten Mitglieder der Gruppe verschwinden, wird schnell deutlich, daß hier ein jeder, der im Leben schuldig wurde, seine Nemesis finden wird.

Jongerius, der das Drehbuch gemeinsam mit zwei Freunden schrieb, fügt seinem Abzählreim ein paar Legenden hinzu, um den Dämon, der in der Mühle quasi als Hüter des Höllenschlundes fungiert, zu erklären. Ansonsten legt auch er viel Sorgfalt darauf, seine eher spärlichen Splattereffekte sauber einzusetzen und glaubwürdig zu getsalten. Das gelingt ihm weitestgehend. Leider legt er weit weniger Sorgfalt darauf, seinem Plot wirkliche Spannung abzugewinnen, gibt sein Monster sehr früh preis, lässt den Zuschauer oft mehr wissen als die Protagonisten, aber auch die kommen recht schnell darauf, womit sie es zu tun haben. So wird die Handlung mit gruppendynamischen Streitereien und Auseinandersetzungen aufgepimpt, da die Australierin, die schnell als Nutzerin hochdosierter Pharmazeutika identifiziert ist, als erste begreift, mit welch einer Bedrohung man es zu tun hat, ihr aber niemand glauben will. Viel Mühe geben sich Regie und vor allem die Set-Designer damit, die Erscheinungen, denen sich ein jeder dieser Sünder, die die Tour gebucht haben, an irgendeinem Punkt der Handlung ausgesetzt sehen, in Szene zu setzen. Da steht ein OP-Saal mitten im Wald, in dem der Arzt noch einmal seinen Niedergang erleben muß; eine asiatisch anmutende Garten-Deko lädt das Ex-Modell ein, in einem Teich noch einmal einen Blick auf das eigene, wunderschöne Antlitz zu werfen, bevor ihr einstiges Opfer erscheint, sich das Gesicht zerschneidet und schließlich damit beginnt, sich das Fleisch herunterzureißen; die junge Frau aus Down Under muß in jenen Wohnwagen zurückkehren, in dem sie einst Feuer legte, um sich und ihren Bruder vor dem übergriffigen Vater zu schützen. Die Bilder, die Jongerius und sein Kamermann Bart Beekman in diesen surreal anmutenden Szenen anbieten, sind das Beste an diesem Film.

Allerdings ist damit aber auch nahezu alles zu THE WINDMILL MASSACRE gesagt, was zu sagen wäre. Ein weitestgehend spannungsarmer Vertreter seiner Zunft, spult er das bekannte Programm ab, weist eine winzig kleine Überraschung auf, wenn wir erfahren, daß es einen Verräter in der Gruppe gibt, der gemeinsame Sache mit dem Dämon macht, und bietet ein Monster, das zwar ganz nett anzuschauen ist, aber erstaunlich nah an dem Creeper aus dem bereits erwähnten JEEPERS CREEPERS angelehnt ist. Der Härtegrad des Films liegt in einem mittleren Bereich, aber eine gewisse Kompromißlosigkeit darf man ihm attestieren. So kann man den Film als Anheizer für eine einschlägige Video-Nacht oder als Happen zwischendurch empfehlen, nicht aber, wenn der Interessierte auf abendfüllende Unterhaltung oder gar Originelles hofft. In diesem Fall: Finger weg!

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