DER SPION/THE COURIER

Dominic Cooke liefert ein verspätetes Propagandawerk aus dem Kalten Krieg

London, 1960. Als die CIA-Agentin Emily Donovan (Rachel Brosnahan) ihrem britischen Kollegen beim MI6, Dickie Francis (Angus Wright), ein geheimes Dossier übergibt, wird schnell deutlich, daß man es hier mit aufsehenerregendem Material zu tun hat: Der Oberst des sowjetischen Militärgeheimdienstes Oleg Penkowski (Merab Ninidze) hat Kontakt aufgenommen und seinen westlichen Gegenspielern hochbrisantes Material zukommen lassen mit der Bitte um Kontaktaufnahme. Offenbar handelt der Mann aus ideeller Überzeugung, da er einen baldigen Atomkrieg zwischen den Blöcken fürchtet.

Die Agenten sind sich einig, daß keiner ihrer akkreditierten Leute in Moskau diesen Kontakt herstellen kann. Stattdessen überlegen sie sich, einen Unbeteiligten zu rekurrieren, der bspw. als Geschäftsmann regelmäßig nach Moskau reist und als Kurier tätig sein könnte.

Die Wahl fällt auf Greville Wynne (Benedict Cumberbatch), einen Händler für Elektrogeräte, der sich bisher nicht nach Moskau gewagt, durchaus aber Interesse an Geschäftsverbindungen in die Sowjetunion bekundet hatte. Nach anfänglicher Skepsis erklärt Wynne sich schließlich bereit, den Auftrag zu übernehmen. Eine Mischung aus Eitelkeit, patriotischem Gefühl und Abenteuerlust stachelt ihn an.

Schon bei seinem ersten Besuch in Moskau nimmt Penkowski Kontakt auf, die beiden freunden sich an, es gelingt Wynne, eine Einladung nach London für seinen vermeintlichen Partner in Moskau zu erwirken. Der ist unter anderem Gast in Wynnes Heim, wo dessen Frau Sheila (Jessie Buckley) kocht und den Gast bewirtet.

Doch es gibt bald auch Schwierigkeiten zwischen Wynne und seiner Frau, denn sein Verhalten ändert sich, er wird immer nervöser, zugleich verschlossener und Sheila fühlt sich an eine Episode in der Vergangenheit erinnert, als ihr Mann sie mit einer anderen Frau betrog. Wynne müht sich, diese Zweifel zu zerstreuen, merkt aber, daß ihm die Dinge nach und nach entgleiten.

Die sich verschärfende Kuba-Krise, die Penkowski antizipiert und befürchtet hatte, bringt auch bei den Diensten Handlungsbedarf. Penkowski und seine Familie, der Wynne in Moskau einen Gegenbesuch abgestattet hatte, wodurch sich die Freundschaft der beiden weiter vertieft hat, soll aus der Sowjetunion herausgebracht werden. Eigentlich halten sowohl Donovan als auch Francis die Aktion für zu gewagt, sie sind bereit, Penkowski fallen und seinem Schicksal – Folter, Schauprozess, Hinrichtung – zu überlassen.

Doch Wynne begehrt dagegen auf. Mittlerweile sieht auch er sich als eine Art Agent und er empfindet Verantwortung für Penkowski und dessen Familie. So erklärt Wynne sich bereit, selbst den gefährlichen Job zu übernehmen, seinen Freund in Moskau in Empfang zu nehmen und an die richtigen Stellen zu führen, wo dann Agenten des MI6 und der CIA ihn übernehmen und außer Landes bringen. Donovan, die sehr mutig ist, will selber an der Aktion teilnehmen und findet sich also ebenfalls in Moskau ein.

Doch alles geht schief, längst ist der KGB Penkowski auf die Schliche gekommen. Seine Familie wird drangsaliert, er wird vor den Augen seiner Frau und des gemeinsamen Kindes verhaftet. Desgleichen werden Wynne und Donovan gefasst, allerdings wird die Amerikanerin, da sie offiziell als Diplomatin reist, bald wieder entlassen, muß aber das Land verlassen.

Wynne hingegen durchläuft das ganze Procedere des KGB. In den Folterkellern der Lubjanka wird er endlosen Verhören unterzogen, ihm wird Essen verweigert, bzw. bekommt er ungenießbaren Fraß vorgesetzt, ihm wird der Schlaf entzogen und immer wieder wird er aufgefordert, ein Geständnis zu unterschreiben, was er aber beharrlich verweigert. Gegenüber seinen Peinigern behauptet er, nicht gewusst zu haben von dem Inhalt der Pakete, die Penkowski ihm immer wieder zugesteckt habe. Natürlich glaubt ihm niemand.

Derweil kümmern sich in London die Angestellten des MI6 um Sheila und Wynnes Sohn. Nun wird der immer noch von einem weiteren Fehltritt ihres Mannes ausgehenden Gattin auch mitgeteilt, was es mit Wynnes für sie ominösen Moskaureisen auf sich hatte. Sie ist nun davon überzeugt, daß ihr Mann ein patriotischer Held ist. Dennoch können ihr Francis und Donovan wenig Hoffnung machen, zumal sie wissen, daß Wynne zu unbedeutend ist, als daß er Teil eines größeren Austauschprogramms werden könnte.

In Moskau arrangiert der verantwortliche KGB-Oberst ein Zusammentreffen von Penkowski mit Wynne. Beide versichern einander ihre Freundschaft, Penkowski hat die Größe, auch bei dieser Gelegenheit seine Geschichte aufrecht zu halten, daß Wynne nie etwas von dem Inhalt der Pakete gewusst habe. Wynne aber gibt alle Zurückhaltung auf und erklärt seinem Freund, daß er in seinen Augen ein Held sei, ein Mann, der auch seiner, Wynnes, Familie durch sein Tun vielleicht das Leben geschenkt, indem er einen Atomkrieg verhindert habe. Schließlich wird Penkowski abgeführt. Wynne wird ihn nie wiedersehen.

Schließlich – es sind Monate vergangen – darf Sheila ihren Mann in Moskau besuchen. So erst erfährt Wynne, daß und wie die Kuba-Krise zu einem Ende gekommen ist. Für ihn, der in einem weiteren Schauprozess zu acht Jahren Lagerhaft verurteilt wurde, ist die Leidenszeit jedoch noch nicht zu Ende. Er verbleibt insgesamt 18 Monate in der Sowjetunion, bis er schließlich in einem kleinen Austausch gegen einen sowjetischen Spion freikommt. Zurück in England, erklärt er vor der Presse, daß er bald wieder in seine Geschäfte einsteigen wolle.

Penkowski wird von einem russischen Gericht zum Tode verurteilt und in einem schnellen Verfahren per Kopfschuß hingerichtet.

Gibt ja so Filme, auf die freut man sich ganz besonders. Vielleicht, weil ein bestimmter Regisseur sie gedreht hat, vielleicht, weil sie eine gewisse Atmosphäre transportieren könnten, die man mag, sei es, daß sie einem bevorzugten Genre entstammen. Hat man ein besonderes Faible für Politthriller und den ihnen meist eng verwandten Agententhriller, konnte man sich im Jahr 2020 auf Dominic Cookes THE COURIER (2020) freuen. Ein genau solcher Thriller, der auf wahren Begebenheiten beruhte und zugleich als vergleichsweise detailgerecht annonciert wurde. Was insofern bemerkenswert ist, als daß Filme, die auf „wahren Begebenheiten“ beruhen (allerdings wird dies mittlerweile jedem 2. Film attestiert) meist mit Vorsicht zu genießen sind, zumindest, was den Wahrheitsgehalt betrifft. Hier aber war sich die Kritik einige: Cooke beleuchtet in der Geschichte von Greville Wynne eben genau jene Schnittstellen der heimlichen Seite des dort gar nicht so kalten Krieges und dem Leben jener normalen Menschen, die ja eigentlich durch die Tätigkeiten der Geheimdienste geschützt werden sollen.

Wynne ließ sich im Jahr 1960 vom MI6, dem britischen Auslandsgeheimdienst, anheuern, Kontakte in Moskau zu knüpfen und als Kurier zu dienen. Wynne war Geschäftsmann, der auch an einem Kundenstamm in Moskau interessiert war. Vor allem zeichnete Wynne für den Austausch mit Oleg Penkowksi verantwortlich. Der war, als hochdekorierter Veteran des 2. Weltkriegs, im Militärnachrichtendienst GRU in den Rang eines Oberst aufgestiegen und bot sich den Briten und der CIA als Kontaktmann an. Beide wurden schließlich 1962 enttarnt, verhaftet, nach Moskau verbracht und dort in der Lubjanka, jenem berüchtigten KGB-Hauptquartier und Gefängnis, verhört und gefoltert. Penkowski wurde schließlich zum Tode, Wynne zu acht Jahren Lagerhaft verurteilt. Nach 18 Monaten in der Lubjanka wurde er schließlich gegen einen minder interessanten russischen Spion ausgetauscht und kehrte heim nach England.

Ein reichlich dramatischer Stoff, der allerhand zu bieten hat. Von einem gewissen Actionanteil, Spannungselementen, bis hin zu tiefgreifenden Analysen der politischen Lage und Entwicklung in den frühen 60er Jahren – die Geschichte spielt vor dem Hintergrund der beginnenden Kuba-Krise – , ist dies eigentlich eine hervorragende Vorlage für ein packendes, auch spannendes Drama. Daß dabei aus dramaturgischen Gründen hier und dort eben doch ein wenig an der Wahrheit und den Fakten gedreht wird, ist man dann schnell bereit nachzusehen. So unterschlägt der Film denn auch, daß Wynne durchaus schon Berührung mit den Tätigkeiten der Schlapphüte gehabt hatte. Im 2. Weltkrieg nämlich hatte er für den britischen Geheimdienst gearbeitet. Wahrscheinlich war es Regisseur Cooke und Drehbuchautor Tim O´Connor jedoch darum zu tun, das Drama und Abenteuer eines unbescholtenen Mannes zu erzählen, der durch Neugierde, Eitelkeit und einen gewissen Druck auf die patriotische Ader – eine Methode, die anzuwenden damals sicher noch sehr viel einfacher gewesen ist, als es heutzutage wäre – in ein Spiel gerät, dessen Regeln er nicht kennt, nicht wirklich versteht und die ihm auch niemand näher erklärt. Sowohl sein britischer Führungsoffizier als auch dessen Kollegin von der CIA, die den Anstoß für die ganze Aktion gegeben hatte, halten es für besser, daß Wynne nicht in alle Einzelheiten weiß, worauf er sich einlässt. So weiß er bei seinem ersten Moskaubesuch nicht einmal, wen er, bzw. wer ihn kontaktieren wird. Umso größer seine Nervosität bei abendlichen Geschäftsessen, wo er genauestens auf jede Geste, jede Veränderung in der Mimik seiner Geschäftspartner achtet. Wynne fühlt sich wichtig und begreift sich mehr und mehr als Spion, was seine Vorgesetzten auszunutzen verstehen. Vor allem dann, wenn es wirklich gefährlich wird.

Das ist eigentlich ein guter Stoff, um den Zynismus bloßzustellen, der diesem ganzen Spiel der geheimen Dienste, die in Filmen wie der James-Bond-Reihe gern als Abenteuer für große Jungs und solche, die sich dafür halten, als eine Art Playboy- und Jet-Setter-Job betrachtet wurde, zugrunde lagen. Denn in der Realität galten auch für einen „Zivilisten“, als den Wynnes Kontaktleute ihn eindeutig betrachten, die Regeln dieses Spiels. Es wurde gefoltert, um Geständnisse zu erpressen, es wurde hingerichtet und manchmal auch nur gemeuchelt, um die Reste derer, die man unbedingt aus der Welt haben wollte, heimlich entsorgen zu können. Eine dreckige Welt, eine zynische Welt, eine Welt ohne Mitleid. Cooke und O´Connor zeigen diesen Zynismus auch, vor allem in Gestalt von Dickie Francis, Wynnes MI6-Führungsoffizier, der für den bereits in der Lubjanka einsitzenden Landsmann nur warme Worte übrighat und gegenüber seiner CIA-Kollegin mehrfach darauf verweist, daß Wynne ja gewusst habe, worauf er sich einlässt und man ja bereit sei, seine Frau zu unterstützen. Da ist kein Mitleid, schon gar kein schlechtes Gewissen darüber, einen im Grunde Unbeteiligten in einen potentiell tödlichen Auftrag geschickt zu haben. Stattdessen entschuldigt und rechtfertigt Francis sein und das Verhalten des Dienstes damit, daß man ja in größeren Zusammenhängen denken müsse, weil die Aufgabe, die es zu bewältigen gelte, ja auch eine übergeordnete sei. Da kann man dann eben auch mal jemanden über die Klinge springen lassen, auch wenn es ein „Zivilist“ ist.

Doch leider war es das mit dem kritischen Potential von Cookes Film. Zudem wird die Haltung der Geheimdienstler dadurch gemildert, daß Emily Donovan, die CIA-Agentin, sich als sehr viel mutiger und vor allem empathischer erweist, als ihr britischer Kollege. Da muß man um Wynne nicht gar so fürchten. Doch Cooke und O´Connor erzählen letztlich eine Heldengeschichte, seltsam indifferent, ohne Distanz zum Geschehen, vollkommen humorfrei und erstaunlich geradeheraus, ohne Umschweife, ohne doppelte Böden, ohne zweite Ebene, sieht man einmal davon ab, daß sie den Auswirkungen von Wynnes Tätigkeit auf sein Familienleben recht viel Raum geben. Das alles ist derart konventionell erzählt, zudem in einem eher gemächlichen, wenn nicht beschaulichen Tempo, frei von wirklicher Spannung – wozu natürlich beiträgt, daß, wer sich für den Film interessiert, wahrscheinlich um die wahre Geschichte dahinter weiß – daß zwar nicht direkt Langeweile aufkommt, doch ein schaler Geschmack ist nicht zu ignorieren. Und Cooke und sein Kameramann Sean Bobbitt liefern zwar durchaus erlesene Bilder, gut ausgestattet und wohl komponiert, doch im Zusammenspiel wirken auch sie wie tausendmal gesehen. Es kommen Erinnerungen auf an Filme, auf die man sich ähnlich gefreut hatte und die schließlich einen ähnlich schalen Eindruck hinterließen – Steven Spielbergs BRIDGE OF SPIES (2015) oder Robert De Niros zweite und bisher letzte Regiearbeit THE GOOD SHEPHERD (2006). Filme, denen man ein ähnliches Interesse und eine ähnliche Erwartungshaltung entgegengebracht hatte, wie THE COURIER.

Bis dahin ist das alles noch kein wirkliches Problem. Man hat es mit einem etwas bräsigen, leidlich spannenden Agentenfilm zu tun, der so vor sich hinplätschert. Doch allerspätestens, wenn Wynne dem KGB in die Hände fällt, ist Schluß damit. Oder, anders gesagt, bleibt sich der Film in Tempo und Dramaturgie zwar treu, ändert aber seinen Modus grundlegend. Denn nun – immer unter dem gelegentlich etwas zu dick auftragendem Score von Abel Korzeniowski – erzählt THE COURIER plötzlich eine Heldengeschichte. War es bis dahin Benedict Cumberbatchs wie immer erlesener Schauspielkunst geschuldet, daß dieser Mann, Greville Wynne, facettenreich und nuanciert portraitiert wurde, als ein Mann mit heimlichen Schwächen und auch einem Vorleben (in welchem er seiner Frau offenbar fremdgegangen ist) und also Abgründen, haben wir es nun plötzlich mit einem aufrechten Briten zu tun, der der Folter widersteht, sich treu bleibt und seinen russischen Freund Penkowski nicht verrät. Im Gegenteil, als der KGB-Offizier, der die Verhöre führt, die beiden miteinander konfrontiert, versichert Wynne dem andern, wie sehr er ihn dafür bewundere, was er getan habe und daß er ihn für einen Helden halte. Das vor allem verdeutlicht noch einmal die Brisanz, denn vor dem Hintergrund der Kubakrise liefert Penkowski den Amerikanern brisantes Material, u.a. wertvolle Aufnahmen, die die Präsenz sowjetischer Atomwaffen auf Kuba bestätigen.

Es drängt sich irgendwann der unangenehme Eindruck auf, der Film stimme ein heimliches, nicht allzu lautes, aber doch deutlich vernehmbares Triumphgeheul an ob des Sieges des glorreichen Westens im Kalten Krieg. Als sei es an der Zeit, nun endlich die bisher verschwiegenen Heldengeschichten auszupacken und den Männern, die damals so ehrenhaft im Geheimen gedient haben, Ehrenmäler zu bauen. Nur sieht dieses Ehrenmal selbst aus, als käme es direkt aus den 1960er-Jahren, als sei es nichts anderes als ein Propagandaprodukt jener Jahre. Und je länger man drüber nachdenkt, desto mehr Hinwiese fallen einem auf: Außer Penkowski, der natürlich die westliche Lebensweise zu schätzen lernt und ansonsten natürlich ein weiser Mann ist, der sich von selbst den Amerikanern anbietet, werden hier im Grunde alle Russen als etwas dumpfe, immer bedrohliche Gestalten inszeniert, gleich ob sie am Flughafen die Pässe kontrollieren, im Hotel an der Rezeption sitzen oder im Restaurant die Gäste bedienen. Nun mögen jene, die Moskau in jenen Jahren erlebt haben, behaupten, so sei es aber gewesen. Doch müsste Cooke sich dann mehr Mühe geben, das, was er auf die Leinwand bringt, als Wynnes Wahrnehmung zu markieren. Doch so, wie THE COURIER sein Moskau und die Russen präsentiert – und das ist genau dem konventionellen Stil geschuldet, von dem weiter oben die Rede war – behauptet er eine Objektivität, die eben genau den Zweck erfüllt, ein propagandistisch verzerrtes Bild der Sowjetunion zu zeichnen. Ein vergleichsweise billiger Triumph, über 30 Jahre nach dem Zusammenbruch des Ostblocks, des Warschauer Pakts und dem Zerfall der Sowjetunion.

THE COURIER hätte wahrlich Potential gehabt, zu den besseren Spionage- und Politthrillern der jüngeren Zeit zu gehören. Er hat Atmosphäre und Stil, keine Frage, er hat mit Cumberbatch und einigen, weniger bekannten, doch sehr geeigneten Charakterdarstellern ein sehr gutes Ensemble, er hat den Look und alles, was es im Grunde braucht. Und doch gelingt es ihm nicht, ein Feuer zu entfachen, Spannung zu generieren, den Zuschauer zu packen, mitzureißen. Stattdessen wird er an einem gewissen Punkt ärgerlich – und bleibt ärgerlich. Verschenktes Potential, leider.

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