JAHRHUNDERTFRAUEN/20TH CENTURY WOMEN

Mike Mills erzählt von ganz normalen Leben im Kalifornien der ausgehenden 70er Jahre

Ende der 70er Jahre in Santa Barbara, Kalifornien. Dorothea Fields (Annette Bening) lebt gemeinsam mit ihrem 15jährigen Sohn Jamie (Lucas Jade Zumann) in einem großen Haus, in dem sie Zimmer untervermietet. So wächst Jamie in einer Art Wohngemeinschaft mit dem Lebenskünstler William (Billy Crudup) und der Fotografin Abigail „Abby“ Porter (Greta Gerwig) auf. Seine beste Freundin ist die etwas ältere Julie (Elle Fanning).

Während William seinen Lebensunterhalt mit gelegentlichen Autoreparaturen bestreitet und allerhand Renovierungsarbeiten für Dorothea am Haus vornimmt, arbeitet Dorothea als technische Zeichnerin. Sie ist eine unabhängige Frau, die sich ungern unterordnet, ungern von anderen Vorgaben machen lässt. Sie ist jedoch weder ein Hippie, noch eine Feministin.

Abby ihrerseits versucht nach einer Gebärmutterhalskrebserkrankung wieder ins Leben zurück zu finden. Sie stammt ursprünglich aus Santa Barbara, war aber mit ihrem damaligen Freund nach New York gezogen und ist wegen der Erkrankung zurückgekehrt.

Jamie ist ein sensibler Junge, der aber dennoch die Spielchen seiner Altersgenossen mitmacht, unter anderem ein Ohnmachtsspiel. Er muß ins Krankenhaus, wo Dorothea ihm vorwirft, ihn nicht als eine Art Konformisten erzogen zu haben, der jeden Mist mitmache, nur weil alle das machten. Zudem ist sie, die gern den Swing der 40er und 50er Jahre hört, von seinem Musikgeschmack genervt. Jamie mag die aufkommende Punkmusik, die er bei Abby hört.

Dorothea lädt Julie und Abby zu einem kleinen Abendessen ein und macht den beiden einen Vorschlag: Da sie selbst nicht wisse, wie sie mit einem zunehmend Pubertierenden umgehen solle, bittet sie die beiden, sie zu unterstützen. Sie wolle, daß Jamie ein Mann werde, der Respekt vor Frauen habe, der aber trotzdem auch männlich sei. Trotz gewisser Einwände sagen ihr die beiden zu, sich ebenfalls um Jamie zu kümmern.

Julie klettert sowieso schon regelmäßig nachts über eine Leiter zu Jamie ins Zimmer. Sie ist eine verlorene Seele, deren Mutter als Jugendtherapeutin arbeitet, Julie als Sit-In benutzt, ansonsten aber wenig Interesse an ihrer Tochter aufbringt. Julie ihrerseits treibt sich mit Jungs rum, schläft mit vielen von ihnen und nimmt Drogen. Jamie möchte seinerseits gern mit ihr schlafen, doch Julie verweigert ihm das.

Abby nimmt ihre Rolle gegenüber Jamie ernst und gibt ihm u.a. feministische Literatur. So beginnt er, über den weiblichen Orgasmus zu lesen und die Klitoris zumindest theoretisch zu erforschen. Bei einem Gespräch mit Klassenkameraden wird er deshalb als schwul und „Künstler“ beschimpft. Sogar das Auto seiner Mutter wird beschmiert.

Abby geht sogar so weit, Jamie in den örtlichen Club mitzunehmen, wo er Punkmusik hört und wild tanzt. Auch daheim hören sie den neuen Musikstil und Abby bringt ihm den Unterschied zwischen derberer kalifornischer Crossover-Musik und den verkünstelten Talking Heads aus New York bei. Dorothea stellt beide zur Rede, weil sie nicht versteht, wieso man diese Musik mögen kann.

Schließlich kommt es zwischen Dorothea und Abby zu einem Streit, bei dem Dorothea feststellt, daß sie es nicht mag, wenn ihr Sohn mit Abbys Literatur konfrontiert wird. Beide spüren, daß sie bei aller Sympathie füreinander doch aus unterschiedlichen Generationen stammen.

Dorothea ist unglücklich, weil sie niemanden trifft, mit dem sie sich vielleicht noch einmal zusammentun könnte, doch verteidigt sie ihr Unglücklichsein geradezu verbissen. Sie besteht auf ihrer Unabhängigkeit, was Jamie seinerseits komisch findet. Zumal er – wie auch die anderen – das Gefühl hat, daß William ein guter Partner für Dorothea wäre.

Dorothea will wissen, wo Abby mit Jamie hingegangen ist und so bittet sie William, mit ihr in den Club zu gehen. Die beiden wirken dort wie Fremdkörper und bald will Dorothea nachhause. Doch spürt sie erstmals, daß sie sich zu William hingezogen fühlen könnte.

Jamie fährt eines Nachts mit einigen seiner Freunde heimlich nach Los Angeles, wo sie sich die Nacht in Clubs um die Ohren hauen. Sie kiffen und trinken und für Jamie fühlt sich das wie die große Freiheit an.

Bei einem Abendessen, daß Dorothea bei sich für Jamie, William, Abby, Julie und einige Freunde gibt, kommt es zu einem Eklat: Abby redet offen über ihre Menstruation und daß Frauen darüber schwiegen, peinlich berührt vom eigenen Körper. Dabei sei es das natürlichste der Welt, man müsse es eben nur aussprechen. Sie fordert alle Anwesenden auf, das Wort „Menstruation“ auszusprechen, wogegen Dorothea, die das ganze Gespräch peinlich findet, sich wehrt. William versucht, den Abend zu retten, indem er unbefangen über Sex redet. Doch als Julie anfängt, über ihre sexuellen Erfahrungen auf Spielplätzen und den Rückbänken von Autos zu sprechen, beendet Dorothea das Essen und schickt alle weg.

Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Jamie und seiner Mutter. Nach einem solchen Streit nimmt er ihren Wagen, holt Julie ab und die beiden fahren einfach los, gen Norden, die kalifornische Küste entlang. Sie schwimmen im Meer, genießen die wundervolle Landschaft von Big Sur und nehmen sich abends ein Zimmer in einem Motel. Doch kommt es auch zwischen ihnen zu einem Streit.

Daheim sind alle in heller Aufregung, weil die beiden Jugendlichen verschwunden sind. Schließlich meldet sich Julie verzweifelt, weil Jamie weggelaufen ist. Dorothea, William und Abby setzen sich in seinen Wagen und fahren sofort los. Als sie das Motel erreichen, ist Jamie bereits zurück.

William und die beiden Frauen fahren zurück, Dorothea bleibt mit Jamie noch über Nacht im Motel. Die beiden sprechen sich aus und Dorothea erklärt sich Jamie erstmals wirklich. Er versucht ihr zu erklären, warum er sich nun mal für andere Musik interessiere und daß er wie seine Altersgenossen sein wolle.

Zurück in Santa Barbara lässt sich Dorothea von Abby und Jamie die Unterschiede der verschiedenen Punk- und New-Wave-Richtungen erklären und hilft Jamie sogar dabei, die Haare blond zu färben.

Wir erfahren, daß Dorothea 1999 an Lungenkrebs gestorben ist, daß Abby entgegen aller ärztlichen Annahmen später Zwillinge geboren hat und mit ihrem Mann glücklich in Santa Barbara lebt, daß Julie schließlich den Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen und weggezogen sei, wodurch sie auch den Kontakt zu Jamie und den anderen verloren habe und daß Jamie lange keine Frau gefunden habe, mit der er habe glücklich werden können, erst als seine Mutter verstorben sei, habe er schließlich selber ein Kind bekommen.

20TH CENTURY WOMEN (2016) lautet der Originaltitel von Mike Mills Hommage an drei Frauen, die im Deutschen den weitaus schwammigeren Titel JAHRUNDERTFRAUEN verpasst bekam. Da würde man vielleicht an Rosa Luxemburg denken, an Simone de Beauvoir oder Golda Meir, um nur drei willkürlich ausgewählte Namen zu nehmen. Doch Mills geht es nicht um die Berühmten, nicht um jene, die Geschichte geschrieben haben, sondern um drei Frauen, die Ende der 70er Jahre im eher beschaulichen Santa Barbara leben und, durchaus inspiriert durch die gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen der zurückliegenden Dekaden, verhalten alternative Lebensstile ausprobieren.

Annette Bening spielt Dorothea Fields, eine alleinerziehende Mutter in ihren Fünfzigern, die – obwohl weder ein Hippie, noch eine erklärte Feministin – zeitlebens unabhängig war und in einem „Männerberuf“ – als technische Zeichnerin – reüssiert hat. Ihr Sohn, Jamie, stromert durch die Nachbarschaft, interessiert sich für die aufkommende Punkmusik und unterhält sich mit seiner Sandkastenfreundin Julie über das Leben und die Welt. Im Haus, das für Dorothea und Jamie viel zu groß ist, leben als Untermieter die Fotografin Abby und der Lebenskünstler William. Als Dorothea den Eindruck gewinnt, dem pubertierenden Jamie nicht mehr die Anleitungen zum Erwachsenwerden geben zu können, die es braucht, bittet sie Julie und Abby – interessanterweise aber nicht William – ihr dabei zu helfen, aus ihrem Sohn einen Mann zu machen, den Frauen mögen und der sich Frauen gegenüber korrekt verhält.

Mills folgt bei dieser Erzählung keinem eigentlichen Plot, keiner wirklichen Handlung. Er reiht gewisse Episoden aneinander, die lose durch Dorotheas Auftrag zur Erziehung ihres Sohnes zusammengehalten werden und schlaglichtartig Einblicke in die Geschichte aller Beteiligten bieten. Da ist Abby, die nach einer Krebserkrankung versucht, ins Leben und in ihre künstlerische Arbeit zurückzufinden. Da ist Julie, die unter einer als Therapeutin arbeitenden Mutter leidet und sich mit Jungs rumtreibt, mit ihnen schläft und Drogen konsumiert. Jamie aber lässt sie nicht an sich ran, wenn sie nachts in sein Zimmer klettert, um bei ihm zu schlafen. William, dessen Verhältnis zu Dorothea nie wirklich geklärt wird, wäre vielleicht der Mann, der sie, wenn nicht glücklich, so zumindest zufriedener machen könnte. Erzählt wird dies alles durch die Over-Voice von Jamie und gelegentlich auch Dorothea, die 1999 an Lungenkrebs stirbt, dem Zuschauer davon auch berichtet und also zum Zeitpunkt des Erzählens offenbar schon tot ist. In Abrissen werden dem Zuschauer so auch die Lebenswege der fünf Hauptprotagonisten vorgestellt und wie sich ihre Leben nach dem Sommer 1979, in dem die eigentliche, wenn man es denn so nennen will, Handlung spielt, sich weiterentwickelt haben.

Dabei ist diese Handlung frei von Dramatisierung oder nennenswerten Höhepunkten. Wie ein Highway an einem kalifornischen Sommertag in der Sonne gleitet der Film vor dem Zuschauer dahin. Das macht ihn aber umso ehrlicher und fassbarer, denn so sind die meisten Leben ja nun einmal: Gleichmäßig, wenig aufregend und weit, weit weg von den melodramatischen Entwicklungen und Verwicklungen herkömmlicher Hollywood-Filme. Die Menschen, deren Leben hier geschildert werden, haben durchaus genug mit sich und ihren Alltagsproblemen zu tun. So ist der dramatische Höhepunkt vielleicht jener Moment, in dem Jamie sich Julie schnappt und mit ihr den Highway hinauffährt, raus aus dem beschaulichen Santa Barbara. Aber auch dieser Ausbruch ist schlicht was er ist – der halbherzige Ausbruchsversuch zweier Teenager. Und ebenso undramatisch, wie er anmutet, endet er auch: Sie streiten sich, Jamie haut ab, läuft abends allein durch die Stadt, in der sie gestrandet sind, und kehrt dann ins Motel zurück. Als seine durch Julie informierte Mutter mit William und Abby eintrifft, ist er längst zurück. So führt diese Episode schließlich dazu, daß Mutter und Sohn den Dialog miteinander noch einmal aufnehmen und vielleicht eine bessere Verständigung für die Zukunft hinbekommen. Dann fahren sie wieder nachhause.

Mills und sein Kameramann Sean Porter finden teils lyrische, wunderschöne Bilder, um diese Geschichte zu erzählen. Das kalifornische Licht, die sonnendurchfluteten Straßen, das Meer, die brechenden Wellen des Ozeans – immer wieder werden wir in die Poesie eines Alltags voller kleiner, wunderbarer Momente, oder auch einer alltäglichen Schönheit, hineingezogen. Ebenso warmherzig, wie diese Bilder manchmal sind, ist Mills Inszenierung und die ganze Erzählung. Fünf Menschen, die lernen, füreinander da zu sein – wobei uns am Ende wohl auch berichtet wird, wie es weiterging, daß bspw. Julie irgendwann wegging und nicht mehr zurückgekommen ist, den Kontakt zu ihrer alten Heimat radikal abgebrochen habe. Abby hingegen konnte wider Erwarten doch Kinder bekommen und sich in Santa Barbara niederlassen, auch wenn sie Jamie gegenüber die Meinung vertritt, man müsse aus dem Provinzkaff entfliehen. Alle diese Menschen werden mit sehr viel Wohlwollen und großem Verständnis für ihre jeweiligen Eigenheiten erzählt und in Szene gesetzt.

Man muß Mills, der auch das Drehbuch für seinen Film geschrieben hat, attestieren, daß ihm ausgesprochen differenzierte Figuren und hervorragende Dialoge gelungen sind, um diese Figuren zueinander in Beziehung zu setzen. Vor allem Dorothea Fields, diese Mutter, die ihre Eigenständigkeit behauptet, die nicht bereit ist, sich in Schemata pressen oder gar vorschreiben zu lassen, wie sie ihr eigenes Leben zu gestalten oder ihren Sohn zu erziehen habe, ist eine vielschichtige und sehr gut angelegte Figur. Sie verteidigt ihren Sohn – gegen Lehrer, gegen Anfeindungen von außen – und sieht ihn doch auch kritisch. Dorothea ist sicherlich eine der am besten austarierten Frauenfiguren, die man lange gerade im amerikanischen Kino beobachten konnte. Natürlich hat das auch mit Annette Benings exquisiten Spiel zu tun. Sie schafft da eine Frauen- und Mutterfigur, die glaubwürdig ist, eben weil sie weder zu ödipalen Übertreibungen neigt und so zu einem Muttermonster mutiert, wie es bspw. Meryl Streep – wenn auch grandios! – in AUGUST OSAGE COUNTY (2013) gibt, noch als zu nett oder gar hilflos in Anbetracht eines ihr über den Kopf wachsenden jungen Mannes gezeichnet wird. Diese Dorothea Fields ist selbstbewußt, ein wenig müde, unglücklich in ihrer Einsamkeit und zugleich verbissen darum bemüht, auch ihr Unglück zu verteidigen, solange sie dieses aushält und selbst gewählt hat. So entsteht eine ausgesprochen interessante, nicht immer sympathische Frauenfigur, die man verstehen will, die in ihrer Widerständigkeit zu verstehen aber schwierig ist und vom Publikum hohe Aufmerksamkeit, Verständnis und Empathie verlangt.

Diese Genauigkeit und Differenzierung gelingt Mills nicht bei allen Figuren gleichermaßen, dennoch muß man sagen, daß die drei Frauen im Zentrum der Geschichte in ihren jeweiligen Lebenssituationen und ihren Verhältnissen gut getroffen sind. Julie, die nur schwer mit sich selbst klarkommt, ein unsteter Geist und voller Widersprüchlichkeiten, funktioniert hervorragend als weiblicher Teenager, dem ein Junge wie Jamie schlicht noch nicht gewachsen ist. Abby ist ebenfalls ausdifferenziert, wenn auch am ehesten in der Gefahr, stereotyp zu wirken. Sie entspricht einer Zwischengeneration, die zu jung ist, um die Aufbrüche der 60er Jahre aktiv erlebt und mitgestaltet zu haben, zugleich aber zu alt, um wirklich vollends in der Punkbewegung und der vehementen Abkehr von den Idealen der 60er aufgehen zu können. So wirken ihre Versuche, Jamie anhand radikaler feministischer Literatur der 70er Jahre, die sich unter anderem mit den Eigenarten des weiblichen Orgasmus beschäftigt, etwas arg gewollt und gezwungen. Andererseits führen sie zu herrlichen Auseinandersetzungen mit Dorothea, die die Erziehungshilfen bei ihrem Sohn dann vielleicht doch nicht ganz so explizit gemeint hatte.

Was aufstößt und wo Mills dann auch an seine Grenzen stößt, schlicht, weil er ein Mann ist, ist die Fokussierung auf Jamie als Mittelpunkt dieser Geschichte. So sehr Mills sich bei seinen Frauenfiguren Mühe gibt und es ihm ja auch gelingt, diese lebensnah und lebensecht zu zeichnen, Jamie gelingt ihm noch besser – allein, weil er die Nöte, Ängste und Bedürfnisse einer männlichen Pubertät besser versteht. So erratisch Julie bleibt, so nachvollziehbar ist Jamie in seiner Sehnsucht, am „großen Leben“ – am besten im benachbarten Los Angeles, das Ende der 70er einer der weltweiten kulturellen Hotspots war – teilzuhaben. Dieses Gefühl, daß da in unmittelbarer Nähe etwas geschieht, an dem man Teil haben will, das wichtig ist, vielleicht wirklich „groß“, und man lediglich durch das eigene Alter ausgebremst wird, dieses Gefühl dürften viele kennen, egal ob Männer oder Frauen. Doch widerspricht diese Fokussierung im Kern dem Titel und vorgeblichen Anliegen des Films. Denn hier kreisen drei ganz unterschiedliche Frauen um einen Jungen, der diese Aufmerksamkeit zwar genießt, sich ihr aber auch entziehen will, der seine eigenen Erfahrungen machen will, auch wenn es Dummheiten sind, die man dafür begehen muß. Auch wenn der Film es anders darstellt, dienen hier im Grunde doch drei Frauen einem heranwachsenden Jungen, der von der eigenen Mutter auch ein wenig wie der kleine Prinz behandelt wird.

Trotz dieser Kritik, die nicht unwesentlich ist und deren Begründung dem Film auch einen etwas schalen Beigeschmack gibt, muß man doch konstatieren, daß Mike Mills ein warmherziger, ein schöner und sehr genauer Film gelungen ist, definitiv eine der besseren Coming-of-Age-Geschichten der jüngeren (amerikanischen) Filmhistorie.

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