MAGGIE

Ein hochinteressanter Beiträg zum Subgenre des Zombiefilms

Maggie (Abigail Breslin), die von daheim abgehauen ist, wird unterwegs von einem Zombie gebissen, aufgegriffen und unter Quarantäne gestellt. Die grassierende Seuche, vielleicht durch Verunreinigungen der Düngemittel hervorgerufen, greift um sich, immer mehr Menschen fallen ihr zum Opfer. Wade (Arnold Schwarzenegger) kann seine Tochter schließlich aus der Station mit nach hause nehmen, weil ein befreundeter Arzt ein gutes Wort für ihn einlegt. Daheim erwarten sie Carolin (Joely Richardson), Wades zweite Frau und Maggies Stiefmutter, und die Zwillinge Bobby und Molly, die gemeinsamen Kinder von Wade und Carolin. Diese werden zu ihrer Tante geschickt, da sich Carolin nicht sicher ist, ob die Seuche wirklich nur über Bisse, wie man annimmt, oder nicht doch auch durch andere Möglichkeiten übertragbar ist. Schnell entpuppt sich der häusliche Frieden als fragil. Zwischen Carolin, Wade und Maggie ist es in der Vergangenheit vermehrt zu Auseinandersetzungen gekommen, die Maggie, die deutlich älter ist als ihre Halbgeschwister, sich wie einen Außenseiter haben fühlen lassen. Darin liegt der Grund ihres Abhauens. Nun ist sie voller Angst, denn jeder weiß mittlerweile, wie die Krankheit verläuft, daß sie schrecklich ist und aus den Menschen, die infiziert sind, tollwütige Monster macht, die nach dem Blut und Fleisch der Nichtinfizierten gieren. So ist Maggies Außenseiterstatus mehr den je besiegelt. In den Quarantänestationen wird den Infizierten ein Todesocktail verabreicht, Wades Freund Vern (Jodie Moore) macht dem zusehends verzweifelteren Vater jedoch klar, daß eine „schnelle Lösung“ möglicherweise weniger schmerzhaft sei. Daheim spitzt sich die Situation zu, als Maggie feststellt, daß die Infektion voranschreitet. Sie schneidet sich einen Finger ab, ohne Schmerz zu versprüren. In Panik rennt sie aus dem Haus, infizierten Nachbarn in die Arme. Wade rettet sie und tötet die Zombies. Maggie trifft sich mit alten Freunden, auch mit ihrem Exfreund Trent (Bryce Romero), der ebenfalls infiziert ist. Er ist voller Ängste, was mit ihm geschehen wird. Maggies Freunde versuchen, so viel Normalität herzustellen, wie nur möglich. Auch daheim bemühen sich Wade und Carolin um größtmögliche Normalität. Doch eines Tages findet Carolin heraus, daß Maggie offenbar begonnen hat, den für fortgeschritten Infizierte typischen Geruchssinn zu entwickeln. Trent ruft Maggie nachts an und sie wird – ebenso wie Wade – Zeuge, wie Ordnungskräfte Trent gewaltsam aus dem Haus holen und wie einen tollwütigen Hund fortschaffen. Wade beschließt, Maggie unter allen Umständen daheim zu behalten und dort sterben zu lassen. Eines Tages kommt sie blutverschmiert und vollkommen verstört aus dem Wald: Sie habe einen in einer Falle sitzenden Fuchs erst befreien wollen, aus Mitleid mit dem Tier, sei dann aber darüber hergefallen und habe den Fuchs halb verspeist. Wade tötet das verendende Tier und weiß nun, daß das Endstadium eingetreten ist. Carolin verlässt das Haus und erklärt zum wiederholten Male, daß Maggie fort müsse. Als der lokale Sheriff und sein Deputy Maggie holen kommen wollen, wehrt Wade sie körperlich ab. Sheriff Pierce (Douglas M. Griffin) pfeift seinen Hilfssheriff zurück und gibt Wade Anweisungen, wie der sich zu verhalten habe, dann lässt er Vater und Tochter allein. Wade hält nachts eine Sitzwache ab mit seiner Schrotflinte, denn Maggie hat ihm das Versprechen abgenommen, daß er derjenige sein würde, welcher… Wade aber ist eingeschlafen, als die offensichtilich stark veränderte Maggie sich ihm nähert, an ihm riecht und ihm dann einen Kuss gibt. Sie klettert auf das Dach des Hauses und springt mit der Erinnerung an ihre Mutter, die ihr einst Blumen gepflückt hatte, als sie klein war – Margeriten, wie Wade sie ihr nun erneut gepflanzt hatte.

Nachdem Arnold Schwarzenegger aus seinem Politurlaub als Gouverneur Kaliforniens nach Hollywood zurückkehrte, verdeutlichte er mit einem Kurzauftritt in Stallones THE EXPENDABLES 2 (2012), daß er auf die Leinwand zurückzukehren gedenke, mit THE LAST STAND (2013) machte er dann ein Jahr später ernst. Obwohl es gute Kritiken gab, wirkte der Film wie der Versuch, an die alten Actionkracher der 1980er und 90er Jahre anzuknüpfen und  sich zugleich von genau diesen Arbeiten abzusetzen, indem der Held weniger superheldisch, verletzbarer, menschlicher geriet. Humor war dabei ein wesentliches Mittel der Distanzierung. Doch wie Sylvester Stallone es mit COP LAND (1997) einst vorgemacht hatte, scheint auch Schwarzenegger irgendwann das Gefühl überkommen zu haben, irgendetwas Bleibendes abseits seiner Auftritte als Maschinenmensch in den TERMINATOR-Filmen (1984/1991) hinterlassen zu wollen. Dieser ausgesprochen ungewöhnliche Zombiefilm, Henry Hobsons Debutfilm MAGGIE (2015), bot ihm eine sehr gute Gelegenheit, sich im Charakterfach auszuprobieren, bar aller Ironie, aber auch bar all seiner herkömmlichen Möglichkeiten, denn Wade, dem verzweifelten Familienvater, den Schwarzenegger erstaunlich glaubwürdig spielt, nutzen Körperkraft oder das Können im Umgang mit Waffen – das im Film aber nie explizit behauptet wird, es spielt hier schlichtweg keine Rolle – nahezu nichts im Kampf um seine Tochter.

Wäre das Szenario nicht derart, daß hier eine Art „Zombiefizierungsvirus“ um sich greifen würde, der auch auf herkömmliche Art und Weise, durch Bisse, übertragen wird, wäre das Szenario bspw. so gewählt, daß hier ein Vater um seine ins Rotlichtmilieu abgedriftete oder tödlich erkrankte Tochter kämpfen müsste, man hätte es mit einem astreinen Drama zu tun, vielleicht angereichert mit gewissen Thrillerelementen, wie in Paul Schraders HARDCORE (1979). Doch so ist es ein Genrefilm, siedelt stilistisch und atmosphärisch auch deutlich dort an und muß sich also auch unter diesen Bedingungen bewerten lassen. Und schneidet erstaunlich gut ab, vielleicht gerade weil Hobson auf viele genreübliche Zutaten – unter anderem den Einsatz exzessiver und extrem grafischer Gewalt – verzichtet.

All die klassischen Figuren des klassischen „Phantastischen Films“ – also jene Kreaturen der mythologischen Halbwelt wie Vampire, Werwölfe, Ghule, Hexen und Magier und eben auch der Zombie, der Somnambule, der willenlose Sklave anderer oder des eigenen alles verzehrenden Hungers – erlebten ihre ganz eigenen Ausdeutungen und Interpretationen. Manche, wie der Vampir, gaben dabei mehr her, sind ihre besonderen Topoi eben geeignet, allegorisch viele Bereiche des Lebens zwischen Politik, dem Machstreben der Seele und der Erotik des Fremden und Exotischen abzudecken, andere, wie eben auch der Zombie, schienen nur wenige einleuchtende Deutungsebenen anzubieten. Und seit George A. Romero die Figur von ihrem Zustand des Somnambulismus gelöst und aus dem übertragenen „wie tot“ konkret „Tote, die wieder wandeln“ – also mythologisch dem Ghul oder auch Vampiren nicht ganz unähnliche Wesen, die zugleich aber beunruhigend viel mit uns Alltagsmenschen zu tun haben – kreierte, schienen linke, pop-politische Angebote zu überwiegen. Der Zombie als Symbol des hirn- und seelenlosen Konsumenten, der nur noch seinem redundantesten Trieben – Fressen – frönt; dabei war dann „Fressen“ oder der „Hunger“ der Zombies beliebig zu konnotieren mit der Fetischwelt des Kapitalismus, ihr später hinzugedichteter Heißhunger auf Hirne konnte sehr gut dahingehend interpretiert werden, daß diese gleichgeschalteten Geschöpfe des Radikalkonsumismus´ nahezu gierig nach Führung – „Hirn“ – sind. Kapitalismus gebiert zwangsläufig Faschismus und so – eine in den 70er Jahren noch einmal beliebte Theorie. Es ist an Filmen wie MAGGIE, der Figur des Zombie ganz andere Konnotationsebenen hinzuzufügen.

In den meisten klassischen Zombie-Filmen jüngeren Datums ist der Ausbruch der Epidemie oder Seuche oder wie immer die Zombifizierung gerade genannt wird, bereits weit vorangeschritten oder vollends geschehen. MAGGIE erzählt aus den frühen Tagen der Epidemie. Stimmen aus dem Off – die Maggies selbst, die ihre Lieben anruft und sich verabschieden will, weiß sie doch, was die Infektion bedeutet,  aber auch Radio- und Funkstimmen – reden so, daß wir begreifen, dieser Zustand ist nicht ganz neu. Offenbar haben sich die, die nicht infiziert sind, in der Situation eingerichtet, wenn auch nicht wirklich gut. Man weiß, wie man sich zu verhalten hat, wie man mit Betroffenen umgeht, offensichtlich versteht man genug von der Krankheit, um mit Infizierten, die noch am Beginn der Inkubation stehen, Umgang zu pflegen, wir erfahren, daß erste Medikamente zumindest verzögernd wirken usw. MAGGIE präsentiert, und das macht die Ausgangslage sehr spannend für einen Zombiefilm – eine Gesellschaft, die sich mit ihren Mitteln – Wissenschaft, Technik, Know-How und Erfindungsreichtum – zu wehren versucht und das auch teils zu schaffen scheint. Der Film bietet in den ersten Minuten auch eine rudimentäre Erklärung für die Seuche an, wenn er auf Unregelmäßigkeiten in Düngemitteln und Viehfutter hinweist. Anders als in Romeros letztendlich immer auch religiös geprägten Apokalypsen, erzählt MAGGIE aus einer Welt, die keineswegs einem apokalyptischen Untergang geweiht ist, sondern in der die Dinge erstmal einfach weiterlaufen wie bisher. Die Menschen gehen zur Arbeit, man fährt Auto und betankt den Wagen, man hat sich ein wenig bewaffnet, um im Notfall gewappnet zu sein. Man versteht mit den Infizierten umzugehen, sie stellen zwar eine Bedrohung dar, doch in Anbetracht des ewig herrschenden Smogs, der Grautönigkeit der Bilder, der Tristesse in diesen Siedlungen, die in einem (texanischen) Niemandsland liegen, hat die Menschheit doch weitaus größere Probleme, scheint es. MAGGIE bezieht einen gut Teil seines sehr subtilen Horrors daraus, daß er einen Normalzustand konstatiert, der sich nicht wirklich von dem des Publikums unterscheidet.

So wird die Seuche selbst hier eher zu einer Krankheit, wie es die Lepra einmal war. Sie gilt als Stigmata; spätestens, wenn Trent abgeholt wird und die Sicherheitskräfte dabei wenig behutsam mit dem vollkommen verängstigten Jungen umgehen, begreifen wir, wie diese Krankheit gehandhabt wird, wozu sie führt. Die Infizierten kommen in Quarantänestationen, wo man ihnen tödliche Cocktails verabreicht. Die Krankheit, die Seuche, entlarvt eben auch – darin ist MAGGIE sich mit ihren Vorgängern weitaus einig – die düstereren Seiten einer Gesellschaft, die für sich in Anspruch nimmt, eine freiheitlich-demokratische zu sein. Die Idee, die Infizierten gar nicht erst als aggressive „Monster“ zu zeigen – voll ausgebildete Infizierte, also echte „Zombies“, bekommen wir nur wenige zu sehen und wenn, sind die schnell bekämpft, MAGGIE bezieht vergleichsweise wenig Spannung aus Action – , ist brillant, „Zombies“ werden hier erstmals vollumfänglich zu dem, was sie eigentlich sind: Opfer. Darüber hinaus werden die Infizierten aber vor allem als Menschen mit fürchterlicher Angst gezeigt, und das macht den Film wahrhaftig. Trent, mehr noch als Maggie, hat furchtbare Angst davor, was aus ihm wird, aber ebenso vor dem, was sie mit ihm in der Quarantäne anstellen werden. Er ist ein Teenager, unsicher, weil er verliebt ist und nicht weiß, wie er Maggie das noch einmal sagen soll, er ist nicht einen Moment bedrohlich oder beängstigend. In diesem Kniff liegt der besondere Reiz des Films.

Die Seuche wird so momentweise zu einer Kulisse, einem Hintergrund für ein für einen Genrefilm erstaunlich einfühlsam erzähltes Familiendrama. Langsam schälen sich die Konfliktlinien zwischen Maggie, ihrem Vater und dessen zweiter Frau, der Mutter von Maggies Halbgeschwistern, heraus, wir verstehen, daß Maggie sich hier fremd fühlte, ein Teenagermädchen, das ihren Geschwistern mindestens zehn Jahre voraus ist. Ohne, daß das Script den Zuschauer mit zähen Erklärungen langweilt, begreifen wir, daß es eine ernsthafte Auseinandersetzung zwischen Maggie und ihrem Vater gegeben haben muß, bevor sie weglief. Auf ihrem Trip wurde sie schließlich gebissen, aufgegriffen und in eine Station eingeliefert. Der Film setzt also im fortgeschrittenen Stadium des Dramas ein. Wade bringt seine Tochter heim, doch die Konflikte bleiben, bzw. verschieben sich: Er verbündet sich mit Maggie gegen seine Frau, die gemeinsamen jüngeren Kinder werden zur Tante geschickt, die unterschwellige Angst davor, Maggie könne ansteckend sein, überwiegt die Zuneigung zum Kind usw. Der Film findet beklemmende Bilder und inszeniert bedrückende Situationen, aus denen alle als Verlierer hervorgehen. Maggie wird sich weiterhin als Eindringling fühlen müssen, der die Familie zerstört hat, Wade wird sich entscheiden und damit seine Frau verraten, Caroline wird damit leben müssen, sich etwas vorgemacht zu haben, wenn sie glaubte, Maggie „wie eine eigene Tochter“ geliebt zu haben. Diese Ebene darzustellen, gelingt dem Film ausgezeichnet und es ist nicht zuletzt auch Schwarzeneggers Darstellung, die zum Gelingen beiträgt.

Hat man es hier also im engeren Sinne mit einem Horrorfilm zu tun? Wenn man das Genre mit Gewalt und Brutalität, mit Schock und Ekel identifiziert, sicherlich nicht. Horror entsteht hier auch nie im direkten Sinne, durch Bedrohung der Protagonisten oder gar actiongeladene Momente und Schocks. Es ist ein Zombiefilm, daran gibt es keinen Zweifel, doch ist der Horror des Zombies im herkömmlichen Zombiefilm seine gnadenlose Fresseffizienz, damit verbunden auch immer die Frage, ob wir aushalten, was wir zu sehen bekommen. Zombiefilme arbeiten mit dem Ekeleffekt als sinnstiftendem Element, ob das nun gefällt oder nicht. Dieses Element fällt in MAGGIE vollkommen weg. Sicher gruselt es uns, wenn Maggie beginnt, den Tod, das Blut, das Fressen zu riechen, wenn wir an ihren Blicken und der Veränderung ihrer Augen langsam merken, daß die Verwandlung eingesetzt hat, daß ihr Hunger wächst. Doch ist dies im  besten Sinne „schleichender“ Schrecken. MAGGIE legt es im Grunde nicht ein einziges Mal auf einen Schock an; es gibt einen kurzen Moment in einer Toilette an einer Raststätte mit einer Konfrontation mit einem Zombie – und fast mutet es an, als habe man diese Sequenz als eine Art Reminiszenz sowohl an die klassischen Zombiefilme à la Romero und Fulci, als auch an den Hauptdarsteller und sein einst heldisches Image eingebaut – , an einer anderen Stelle tötet Wade zwei Nachbarn, die zombifiziert wurden, Maggie schneidet sich, panisch ob eines neuen Stadiums der Infektion, einen Finger ab – all diese Szenen sind jedoch nicht auf schockartige Angriffe auf das Gemüt des Zuschauers angelegt, im Gegenteil: Die Tötungen der Nachbarn und der Moment, da Maggie sich verstümmelt, sind hochdramatische Szenen, die das ganze Grauen, das diese Menschen vor ihrer Situation und vor sich selbst haben, auf den Punkt bringen.

Nein, es sind die Grundatmosphäre, die hier herrscht, die resignative Haltung dieser Menschen, die versuchen, in einer offensichtlich dysfunktionalen Umwelt eine Art Normalität aufrecht zu erhalten, es sind die tiefen Klüfte zwischen den Menschen und die Ahnung, daß hier Gräben aufgerissen werden, die nicht mehr zu schließen sind, es ist der schleichende Abschied von einem geliebten Menschen, die Veränderungen am andern, denen wir nicht mehr folgen können, es sind all diese kleinen, zunächst unscheinbaren Entwicklungen, die Hobson aber erstaunlich stilsicher zu inszenieren versteht, die schrecklich sind, die hier Grauen hervorrufen und die uns schließlich, wenn auch auf eine abstraktere Art als herkömmliche Horrorfilme, auch wirklich gruseln lassen.

MAGGIE ist ein hochinteressanter Beitrag zum Subgenre des Zombiefilms, allerdings seien diejenigen gewarnt, die genreübliche Gewalt- und Goreszenen erwarten, denn es gibt sie nicht. Sicherlich ist dies der feinsinnigste Beitrag zum Genre, der sich denken lässt. MAGGIE ist aber auch eine wunderbare Möglichkeit für den Hauptdarsteller, sich ein neues, seinem Alter vielleicht angemesseneres Rollenfach zuzulegen, ohne seine Vergangenheit, seine Arbeit zu verleugnen. Dem Genre schließlich eröffnet MAGGIE wirklich neue Perspektiven, was gerade im Horrorfilm zwar immer, vielleicht einfacher als in anderen Genres, möglich ist, aber auch immer dankend angenommen wird. Man wird sehen, wohin dies einmal führt.

 

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