ZOMBIE 2/DAY OF THE DEAD

Der dritte Part der Saga von den Untoten war bei Weitem der politischste Teil

In einer weitläufigen Bunkeranlage sind Wissenschaftler damit beschäftigt, die Zombies zu untersuchen. Sie sollen – so der Regierungsauftrag – in verschiedene Richtungen daran arbeiten, die Probleme zu lösen, vor der die Menschheit steht. Eine Einheit Soldaten beschützt das Bunkersystem, soll die Wissenschaftler jedoch unterstützen, im Notfall auch, indem sie sie mit neuem „Material“ versorgen. Dazu haben sie in einem Nebengang des Bunkers eine Art Pferch gebaut, wo sie sich einige Zombies halten. Doch kommt es zusehends zu Spannungen zwischen den Militärs und den zivilen Wissenschaftlern. Keiner weiß genau, ob die Regierung – stellvertretend für eine zivile Gesellschaft – überhaupt noch existiert. Die Soldaten würden gern früher als später aus den unterirdischen Anlagen fliehen, die sie als Falle betrachten. Der Funker Bill (Jarlath Conroy) und der Hubschrauberpilot John (Terry Alexander) sind der Meinung, man solle alle Befehlsgewalt auf- oder abgeben und auf eine Insel fliehen, wo man vor den Zombies in Sicherheit sei. Nur die Wissenschaftler – namentlich Sarah (Lori Cardille), Ted Fisher (John Amplas) und vor allem Dr. Logan, genannt ‚Frankenstein‘ (Richard Liberty) – wollen mehr Zeit für ihre Experimente. Welche den Militärs keineswegs gefallen. Allen voran die Versuche Dr. Logans verursachen Unwohlsein, da der Verhaltenstherapeut und Behaviorist der Meinung ist, man könne die Untoten konditionieren und somit zähmen. Ihm schwebt eine Gesellschaft vor, die in friedlicher Koexistenz mit den Zombies leben kann. Sarah hingegen arbeitet an Sera, die es ermöglichen sollen, die Untoten entweder doch zu töten oder aber ins Leben zurückzurufen. Dr. Logan kann anhand seines „Versuchszombies“ Bub (Sherman Howard) allerdings erste Erfolge nachweisen. Bub ist lernfähig, er scheint sich rudimentär seines früheren Lebens zu erinnern, was seinen relativ gekonnten Umgang mit einer Waffe erklären würde, war er doch Soldat. Doch all diese Fortschritte können Captain Rhodes (Joseph Pilato) und seine Männer nicht beruhigen oder gar zufrieden stellen. Die Situation spitzt sich zu, als Rhodes entdeckt, daß Bub durchaus nicht seine Gelüste auf Menschenfleisch unterdrückt, sondern von Dr. Logan heimlich mit eben jenem gefüttert wird. Das Fleisch entnimmt der Wissenschaftler getöteten Soldaten, die er in einem Kühlhaus aufbewahrt. Rhodes tötet Logan und will nun den Bunker verlassen. Derweil kommt es am Pferch zu einem Zwischenfall, als Sarahs Freund Miguel, der nominell ebenfalls den Soldaten zuzurechnen ist, von einem Zombie gebissen wird. Sarah führt eine Notamputation an Miguel durch und versucht, die entstandene Wunde auszubrennen und damit das „Virus“ der Zombifizierung davon abzuhalten, sich in Miguels Körper auszubreiten. Sie steckt ihn in eine Isolierstation. Die Soldaten beschließen, den Bunker ohne die Zivilisten zu verlassen und wollen John zwingen, sie auszufliegen. Sie werfen Sarah und Ted den in den Bunkergängen umherstreifenden Zombies zum Fraß vor. Die beiden versuchen, mit Johns und Bills Hilfe zu entkommen. Inzwischen hat sich der doch mutierende Miguel befreit und fährt auf einer gigantischen Laderampe ans Tageslicht, um die dort oben umherstreifenden Horden an Zombies in den Bunker zu lotsen, was schließlich auch gelingt. Während es Sarah, Ted, Bill und John gelingt, dem Bunkersystem zu entkommen und sich mit dem Hubschrauber zu retten, von dem sie nicht wissen, ob er über genügend Benzin verfügt, um sie eine weite Strecke zu befördern, werden die im Bunker eingeschlossenen Soldaten Opfer der sich in die Gänge und unterirdischen Räume ergießenden Zombies. Und Bub erweist sich schließlich als weitaus besserer Schütze, denn gedacht…

Mitte der 1980er Jahre kamen die ersten Gerüchte auf, George A. Romero – Herr hinter den Meisterwerken NIGHT OF THE LIVING DEAD (1968) und DAWN OF THE DEAD (1978) – arbeite an einem dritten, finalen Teil seiner Zombiesaga. Ein Blutrausch sondergleichen, ein Splatterspektakel nie gesehenen Ausmaßes, ein Gorefest für alle Aficionados des Ekelerregenden, Brutalen und Blutrünstigen schien sich da anzukündigen. Und mit jedem Monat, den der Film nicht erschien, stiegen die Erwartungen. Dann, endlich, 1985, war es soweit, der Film kam in die Kinos und war – eine Enttäuschung. In Deutschland und vielen anderen Ländern Europas sowieso, da er unter massiven Schnittauflagen zu leiden hatte und hierzulande z.B. in einer 86minütigen Fassung in die Kinos kam, die nicht nur den ganzen Splatterspaß zunichtemachte, sondern auch wesentliche Teile der Handlung deformierte. Hinzu kam die Tatsache, daß man auch dem durchaus philosophischen Subtext des Films nicht mehr folgen konnte.

Philosophischer Subtext? Was sich in DAWN OF THE DEAD angedeutet hatte, nahmen Romero und seine Mitstreiter diesmal sehr viel ernster: Wie spiegelt sich eine Haltung gegenüber dem Weg der Menschheit in dem Zombiethema? Wofür steht dieses Wesen, der  „Zombie“ eigentlich? Funktionieren sowohl das Thema, als auch die zentrale Figur wirklich so gut im Allegorie- und Metaphernwald, wie dies die Theoretiker des Films seit des Erfolgs von Romeros eigenem NIGHT OF THE LIVING DEAD (1968) nicht  zu konstatieren müde wurden? Sie stellten die Frage, wie eine zukünftige Gesellschaft sich mit den lebenden Toten, den Zombies, würde arrangieren müssen; und auch stellten sie die dann immanente Frage, ob der Mensch bereit ist, andere, ihm möglicherweise sogar überlegene Lebensformen neben sich zu dulden? Und darüber hinaus ließ die dramaturgische Konstellation des Films eine ganze Reihe von Diskussionen darüber zu, ob der Mensch des Menschen Wolf ist, ob der Mensch unter verschärften Bedingungen grundsätzlich zu faschistoidem Verhalten neigt und wie sich eine Zivilgesellschaft unter den verschärften Bedingungen einer dauerhaften Bedrohung erhalten kann…oder auch nur sollte? All diese Fragen gingen dann unter in den Diskussionen um Schnittfassungen und teils unverständliche Handlungssprünge. Doch auch in den USA, wo eine zumindest längere Version des Films in die Kinos kam, war er nicht wohlgelitten. Allerdings kann man getrost die Frage stellen, ob das nicht eher mit den Zeitläuften zu tun hatte, denn mit der Qualität des Films.

Man sollte sich die als „uncut“ geltende 102minütige Fassung des Films besorgen, die hierzulande zwar immer noch indiziert, über das nahgelegene Ausland jedoch durchaus zu beziehen ist. Obwohl die Legende von einer angeblich 160minütigen Version raunt und es auch sonst eine Menge Gerüchte über andere, längere Schnittfassungen gibt, muß man wohl davon ausgehen, daß die 102minütige Version die definitive ist. Zumindest macht sie definitiv Sinn und der Splatter- und Blutfaktor ist durchaus…entsprechend. Mag Romero vielleicht 4stündige Privatfassungen haben – dem geneigten Horror- und Splatterfilmfan wird hier doch einiges geboten.

Hoffnungslosigkeit – vielleicht hat sie schon ein gutes Stück des Wegs zur Resignation zurückgelegt – bestimmt diesen Film. Ein scheinbar endloses in Halbschatten und schierer Düsternis sich verlaufendes Labyrinth verzweigt sich da unter der Erde. Ein Röhrensystem, dessen Enden man im Nirgendwo vermutet, starrt man in diese eintönige Schwärze der Tunnel. Die kontrastiert mit der grellen künstlichen Beleuchtung, die die Mannschaftsräume, die Laboratorien und die provisorische Kantine bis in die hintersten Ecken ausleuchten. Viel mehr gönnt der Film sich und seinem Publikum nicht. Klaustrophobisch ist die Situation außen wie innen: Dieses kleine Häuflein Menschen droht zu ersticken, umgeben von sie fressen wollenden Untoten, der Enge der Unendlichkeit im Tunnelsystem und der Engstirnigkeit der aufeinander treffenden Charaktere. Daraus destilliert Romero eine zumindest bedrückende zivilisations-, kultur- und evolutionskritische Mischung. Im Internet kursieren angeblich originale Drehbuchfassungen von Romero, die Aufschluß darüber geben sollen, was für einen Film er geplant hatte. Das mag sein, doch er hat wohl nicht die Finanzierung bekommen, die es gebraucht hätte, seine Ideen umzusetzen. Finanzierung war immer ein Problem für Romero, diesmal wollte er sich u.a. gewissen Auflagen der Geldgeber nicht beugen, was Gewaltmaß und Gorefaktor betraf. Daß ca. 90% des Films in der unterirdischen Anlage spielen, dürfte also auch dem Umstand geschuldet sein, daß man den Drehort billig bekommen und somit an einem einzigen Set arbeiten konnte. Man sieht dem Film also seine Bedingungen an, auch, daß die meisten Produktionskosten in die Spezialeffekte und Masken gesteckt wurden; geschadet hat es ihm aber eben nicht unbedingt. Weil Romero und seine Crew das Beste aus der Situation zu machen verstehen.

Das Beste bedeutet in dem Fall möglicherweise: das Einfachste. Die Story ist ’straight‘, die Handlungsmuster und -abläufe sind gewollt stereotyp, die Figuren treten in einem klar umrissenen Schema auf: Militär – Wissenschaft – Zivil (so müsste man Bill und John beurteilen, auch gemessen an der Art, wie Romero sie inszeniert mit ihrer Trailerparkbehausung und dem Hinterhof aus Plastik, mit einer Lampionkette und den Palmen aus Plastik). Dies alles ist noch viel mehr als bei seinen Vorgängern offenbar allegorisch zu verstehen. Die Figuren sind nahezu entpersonalisiert, so daß schließlich der Zombie Bub als das Wesen mit dem vielschichtigsten Charakter erscheint. Romero nutzt den dem Publikum zwangsläufig sympathischen Dr. Logan nicht nur, um einen Moment des Humors einzubringen und ebenso momentweise eine Autorität einzuführen, die es mit der Brutalität der Soldaten aufnehmen kann, sondern durchaus auch, um seinem Unwohlsein an der Wissenschaft und Technikgläubigkeit der (Post)Moderne Ausdruck zu verleihen. Die in den meisten Fassungen herausgeschnittene Szene, in der Sarah und Logan darüber diskutieren, ob Übung oder Exitus vorzuziehen sei für die armen Schweine, die sie Zombies nennen, während ein nur noch mit einem an Elektroden hängendem Hirn ausgestatteter Torso und ein sein Gekröse verlierender Proband sich nicht entscheiden können, ob sie an der Diskussion teilnehmen oder einfach nur die Diskutanten verspeisen wollen, wird uns durchaus ein dem Wahn verfallender „Dr. Weird“ gezeigt. Logan mag ein Kasper sein, mutig dazu, stellt er sich Rhodes doch eben mit der Kraft seiner Autorität als Wissenschaftler und Akademiker entgegen – daß er offensichtlich das Maß zwischen Aufwand und Zweck verloren hat, wird dennoch überdeutlich. Und auch Sarah kommt nicht wirklich sympathisch dabei weg. Zwar will Romero sie als Identifikationsfigur und einmal mehr als „starke“ Frau (was 1985 erst langsam selbstverständlicher wurde) etablieren, ihr Status als Wissenschaftlerin läßt den Film aber auch ihr gegenüber eine gewisse Distanz wahren.

Durch die starke Typisierung des Personals wirken die Ausbrüche einiger Protagonisten teils übertrieben, aber dem Zweck des Films läuft das nicht zuwider. Auch hier macht Romero aus der Limitierung eine Tugend und läßt die Darsteller die Figuren exakt das tun, was die Darsteller können. Natürlich schafft das beim Zuschauer nicht das Maß an Spannung, das man sich gerade in einem Horrorfilm erwarten würde. Geht man aber unvoreingenommen an den Film heran, muß man zugestehen, daß er eine wirklich beklemmende Atmosphäre aufbaut und in seiner Handlung und den sich aus den verschiedenen – wenigen – Handlungssträngen ergebenden Folgen konsequent und kompromisslos ist. Die teils wirklich harten Szenen sind entweder mit der Handkamera in einem semidokumentarischen Stil gedreht, der in seiner Wirkung die Entwicklungen ab Mitte der 90er ff. vorwegnimmt, und den Betrachter manches Mal – das Handgemenge, bei dem Miguel in den Arm gebissen wird, sei stellvertretend genannt – unangenehm nah ans Geschehen heranziehen, oder aber sie werden geradezu sakral inszeniert. Wie in DAWN OF THE DEAD gibt es Darstellungen davon, wie Menschen buchstäblich zerrissen werden, doch anders als im direkten Vorläufer, hat man es in DAY OF THE DEAD fast schon mit inszenierten Märtyrerbildern zu tun. Wenn die Soldaten einer nach dem andern von über ihnen zusammenknäuelnden Händen ausgeweidet werden, sieht die Kamera ungerührt aus der Halbtotalen zu – als stünden wir in einem Museum und betrachteten eine Darstellung des Hl. Sebastian in seiner Agonie. Hier schimmert momentweise noch einmal das auch für DAWN OF THE DEAD anzunehmende religiöse Moment durch. George A. Romero zeigt uns die Märtyrer der Zukunft, profane Märtyrer, da sich ihrer keiner mehr erinnern wird…

Doch tritt das in DAWN OF THE DEAD so deutlich apokalyptische Motiv hier zurück. DAY OF THE DEADTAG DER TOTEN also – hat die Apokalypse als Ereignis bereits hinter sich, daran lassen die ersten Szenen des Films, die auf der Erdoberfläche spielen, keinen Zweifel. Diese Erdoberfläche ist lebensfeindlich: Die grelle Sonne Floridas brennt auf eine Szenerie, in der überall Untote umherlaufen; da kann der Mensch nicht mehr leben. Und flüchtet sich in die komplett künstlichen Innenräume des Labyrinths. Tauscht die „natürliche“ Hölle also lieber für die selbstgemachte. Und in der werden dann eben genau DIE alten Spielchen durchgespielt, die die Menschheit schon seit Jahrtausenden beschäftigen: Macht, Unterwerfung/Unterdrückung, Gewalt und Zerstörung. Wenig Konstruktives. Allerdings sei an dieser Stelle auch angemerkt, daß dabei auf zwei ansonsten eher typische dystopische Merkmale verzichtet wird: Zum einen behauptet keiner der drei Filme, die Misere sei menschgemacht; da sind Romeros Filme wirklich sehr katholisch: Wenn, wofür die Filme aber nur immanent Hinweise und Begründungen liefern, der Mensch Schuld auf sich geladen hat, er gesündigt – sich versündigt – hat, dann ist die Zombieplage eben genau das: Eine Plage. Gesendet, den Menschen zu strafen. Da scheint der Film noch ganz einer höheren, auch moralisch höheren und richtenden Macht zu vertrauen. Ein kosmisches Signifikat, sozusagen. Das andere Merkmal ist der Mangel an Sexualität, der in allen drei Filmen auffällt. Sarah ist hier die einzige sichtbare Frau. Sie ist umgeben von mindestens elf männlichen Wesen, derer mindestens sieben – die Militärs – ihr zumindest nicht wohlgesonnen sind. Und davon erdreisten sich drei bei verschiedener Gelegenheit, anzüglich zu werden. Daß Romero dieses mögliche Aggressionspotential nicht ausspielt, unterstützt die These, daß man es hier mit einem zutiefst allegorischen Werk zu tun hat, das um keinen Preis von seinem Anliegen ablenken will. Und die analytische Methode ist nicht unbedingt psychologisch.

Es ist – und das spielt eine immense Rolle – in der Trilogie mit Abstand der „politischste“ oder, besser vielleicht, „ideologischste“ Film und nimmt klare Stellung zu seinen Zeitläuften. Im Grunde erfüllt er deutlich, was man NIGHT OF THE LIVING DEAD nachgesagt hatte: Ein Spiegel der und ein bitter-brutaler Kommentar auf die Gesellschaft zu sein. Was Romero im Vor-Vorgänger möglicherweise „passiert“ war, ist hier gewollt. DAWN OF THE DEAD wies schon die Tendenz auf, sich deutlich gesellschaftskritisch zu geben, blieb aber ambivalent zwischen manchmal greller Satire, reinem Splatter und hintersinniger Meditation über das Für und das Wider einer Menschheit, die sich in ihrem sie sich selbst entfremdenden Warenfetischismus längst der Verdammnis übergeben hatte. Nun werden die Konsequenzen durchdacht, die einer Zivilgesellschaft drohen, die unter den gegebenen Umständen komplett zusammengebrochen ist. Und die lassen Romero sehr wohl über das Wesen des Menschen an sich nachdenken. Dabei offeriert er uns eine zutiefst pessimistische Weltsicht, zeichnet ein manchmal ans Misanthropische grenzendes Menschenbild und prophezeit uns den Untergang, wahrscheinlich so oder so, mit oder ohne Plage. Werden wir nicht von etwas Unerwartetem überrollt, werden wir es selber sein, die wir uns gegenseitig umbringen, die sich den eigenen Untergang bereiten.

Es ist nachvollziehbar, warum der Film kein Erfolg war. Den Horrorfilmfans, darunter spezifisch den Splatterfans, hatte der Film zu wenig Suspense, in den übler als manches Zombieopfer verstümmelten Fassungen nicht einmal mehr Splatter zu bieten. Hinzu kommt die Düsternis, die im Jahr von ROCKY IV (1985) und RAMBO: FIRST BLOOD PART II (1985) nicht mehr gefragt war. Die nukleare Vollvernichtung durchaus noch vor Augen, hatte man sich längst darauf geeinigt, die paar Momente, die man noch habe, lieber auf dem Vulkan tanzend zu verbringen, als in sich zu gehen und Introspektion zu betreiben. Und bei aller expliziten Gewalt und Härte ist DAY OF THE DEAD ein introspektives Werk. Der Film gereicht nicht an seine Vorgänger heran, doch ist er weitaus besser, als gemeinhin angenommen wird und lohnt allemal, erneut sondiert zu werden.

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