FREITAG DER 13. – JASON KEHRT ZURÜCK/FRIDAY THE 13TH PART 2

Wie das Gesetz der Seire funktioniert...

Alice Hardy (Adrienne King), die als einzige das Massaker im Camp Crystal Lake überlebt hat, liegt auf einem Bett und träumt. Erneut muß sie jene schreckliche Nacht durchleben, in der sie und ihre Freunde von einer Wahnsinnigen angegriffen wurden. Und erneut muß sie durchleben, wie sie diese Frau schließlich in Notwehr enthauptete. Alice erwacht und stromert durch ein weitläufiges Haus. Schließlich will sie ins Bad gehen, wo sie dann einem nicht sichtbaren Mörder zum Opfer fällt.

Fünf Jahre später. Erneut soll am Crystal Lake ein Summer Camp eröffnet werden. Es liegt dem ehemaligen Camp Crystal Lake benachbart. Doch der Leiter des neuen Camps, Paul Holt (John Furey) und seine Freundin Ginny Field (Amy Steel) lassen sich von den alten Geschichten nicht schrecken. Gemeinsam mit einer ganzen Riege an Betreuern richten sie alles für die bald eintreffenden Jugendlichen ein, die das Camp den Sommer über bevölkern sollen.

Ein paar Tage bleiben noch, bis das Camp eröffnet. Die Betreuer nutzen die Zeit, um ausgiebig das Baden im See und das Bad in der Sonne zu genießen, hier und da bahnen sich zärtliche Bande an, Paul und Ginny allerdings haben die meiste Zeit den Stress, alles organisieren und im Blick behalten zu müssen.

Abends trifft sich der ganze Stab, es wird gegrillt und man singt am Lagerfeuer gemeinsam Lieder. Natürlich haben die meisten bereits von den früheren Geschehnissen gehört. Nun wollen sie Genaueres wissen. Also erzählen Paul und sein Kumpel Mark (Tom McBride) die Geschichte von Jason, der am Crystal Lake umgehen soll und dessen Körper nie gefunden wurde. Natürlich zeigen sich alle Zuhörer angemessen entsetzt.

Am letzten Abend vor der Eröffnung bietet Paul seinen Mit-Betreuern an, mit ihm in die Stadt zu fahren und sich noch einmal zu amüsieren, denn die kommenden Wochen würden hart. Fast alle schließen sich an. So bricht ein großer Trupp auf, um im nahegelegenen Örtchen zu feiern. Nur einige wenige Betreuer bleiben im Camp zurück.

Während es in der Kneipe, wo die Crew eingefallen ist, hoch her geht, werden die im Camp Verbliebenen einer nach dem andern umgebracht. Zunächst bekommt den Killer niemand zu Gesicht, doch dann zeigt er sich seinen Opfern: Es ist ein unauffällig gekleideter Mann, der einen Sack über dem Kopf trägt. Er nutzt alle möglichen Gegenstände, um sein Tötungswerk zu vollbringen: Hammer, Messer, Machete oder Heugabel – alles wird in seinen Händen zur tödlichen Waffe.

Paul und Ginny kehren schließlich noch vor allen anderen ins Camp zurück. Sofort fällt ihnen auf, daß etwas nicht stimmt. Sie treffen keinen ihrer Freunde an, eine seltsame Stille liegt über dem Lager. Die beiden betreten das Haupthaus und suchen hier nach den im Camp Zurückgebliebenen. Paul wird im Erdgeschoß von dem fremden Mann angegriffen, den er als den legendären Jason Vorhees auszumachen glaubt. Währenddessen entdeckt Ginny im oberen Stockwerk ein blutverschmiertes Bett. Sie will zu Paul, trifft aber ebenfalls auf Jason.

Ginny rennt aus dem Haus und in den Wald, wo sie Jasons Verschlag findet. Sie dringt dort ein und will sich verstecken, doch schon bald kann sie ihren Verfolger durch das Unterholz brechen hören. So zieht sie sich weiter in den Bau zurück und entdeckt schließlich eine Art Schrein. Darauf thront der mumifizierte Kopf von Pamela Vorhees, drapiert mit einem alten Pullover. Nun begreift auch Ginny, womit sie es hier zu tun hat.

Jason folgt ihr, doch Ginny hat sich den Pullover übergestreift und befiehlt ihm nun, indem sie vorgibt, Jasons Mutter zu sein, von der Paul ebenfalls berichtet hatte, mit dem Töten aufzuhören.

Tatsächlich hält Jason inne. Er scheint die Frau zu studieren, die ihm da Befehle erteilt. Dann kniet er sich hin. Dadurch verändert sich seine Perspektive und er sieht, daß der Kopf seiner Mutter nach wie vor auf dem Schrein liegt. Er will sich auf Ginny stürzen, da fällt ihn Paul an, der nicht getötet wurde und den beiden gefolgt ist. Es kommt zu einem Kampf zwischen den Männern. Ginny kann sich der Machete bemächtigen, die Jason in der Hütte aufbewahrt, und ersticht ihn damit. Sie zieht dem leblosen Mann den Sack vom Kopf, woraufhin sie und Paul furchtbar erschrecken.

Sie kehren ins Haus zurück, wo sie nun die Ankunft der andern abwarten wollen. Es kratzt an der Tür und Paul, auf das Schlimmste gefasst, geht hin und öffnet sie. Es ist ein Hund, der EInlaß sucht. Erleichtert entspannen sich Ginny und Paul, als Jason krachend durch das Fenster bricht, vor dem Ginny steht, und sie zu Boden reißt. Nun sieht man das entstellte Gesicht Jasons, das die beiden zuvor in solchen Schrecken versetzt hatte.

Am folgenden Morgen steht ein Krankenwagen vor dem Haus, die Betreuer beobachten, wie Ginny verletzt abtransportiert wird. Nur Paul ist nirgendwo zu sehen.

 

Alle paar Jahre kommt es vor, daß Hollywood von einem Film überrascht wird, den niemand auf dem Radar hatte, dessen Stoff eher verlacht wurde, der dann aber an der Kinokasse immensen Erfolg hatte und zugleich billig in der Herstellung gewesen ist. EASY RIDER (1969) ist meist das Paradebeispiel dafür. Zu einem Zeitpunkt, da sich eine junge Generation von Regisseuren längst aufgemacht hatte, den aufregenden europäischen Autorenfilm zu studieren und unter dessen EInfluß das amerikanische Kino, das Ende der 60er ziemlich am Ende war, zu revitalisieren, bewiesen Dennis  Hopper und Peter Fonda mit ihrem Roadmovie, daß man nicht nur neue Stoffe anders erzählen konnte, sondern auch, daß es da draußen ein junges Publikum abzuholen gab, welches nur darauf wartete, in seinen Bedürfnissen und seinen subkulturellen Eigenheiten – Rockmusik, freier Lebensstil, freier Sex etc. – ernst genommen zu werden.

Solche Auffrischungen gab es immer wieder. Eines der jüngeren Beispiele ist das BLAIR WITCH PROJECT (1999), das einer No-Budget-Produktion sehr nahekam und an den Kinokassen dann alle Rekorde brach. Ein Horrorfilm, in dem nahezu nichts geschieht, außer daß drei sich im Wald verirrende Studenten ihre nackte Panik vorführen. Und doch einer der grausigsten Filme, die das Genre lange hervorgebracht hatte. Der Horrorfilm ist allerdings ein Genre, das immer wieder vergleichbare Fälle von kommerziellem Erfolg bei minimalen Produktionskosten geleifert hat. Ob THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE (1974) oder HALLOWEEN (1978) – einige der heute zu den Klassikern des Genres gerechneten Filme waren Low-Budget-Werke. Dies ist auch ein Grund, weshalb sich viele später durchaus bekannte bis berühmte Regisseure zunächst in diesem Fach versuchten: Es versprach Freiheiten und kreative Entfaltung, da man meist wenig Aufmerksamkeit der Studio-Oberen bekam.

Genau ein solches Produkt war auch der von Sean S. Cunningham produzierte und inszenierte FRIDAY THE 13TH (1980). Er bot das definitive Szenario dessen, was in der aufkommenden Dekade typisch für das Sub-Genre des Slasher-Movies werden sollte. Eine Gruppe junger Leute findet sich an einem Ort ein, wo ein zunächst unbekannt bleibender Serienkiller ihnen auflauert – was durch den exzessiven Einsatz der subjektiven Kameraperspektive markiert wird – , der die Clique nach und nach dezimiert, was meist nach dem Schema eines Abzählreims geschieht. Irgendwann bleibt meist eine junge Frau als letzte übrig – genannt das final girl, meist in Personalunion mit der scream queen – , der es dann obliegt, sich des Killers zu erwehren und ihn zu Fall zu bringen. Oder aber selbst in eine letzte Falle des Mörders zu tappen.

Im Falle von Cunninghams Film wurde dem staunenden Publikum zudem zum Abschluß ein echter Clou geboten. Sowohl die Opfer als auch der Zuschauer müssen bis dahin davon ausgehen, daß es ein Unhold namens Jason sei, der da umgeht und meuchelt. Doch ist es die Mutter von Jason, Mrs. Vorhees, die hier die Rolle des psychopathischen Mörders übernimmt, da ihr Sohnemann schon Jahre vor der Filmhandlung in einem dem Camp angeschlossenen See, dem Crystal Lake, wo all dies sich zuträgt, ertrank. Daß nach dem gewaltsamen Tod der Dame am Morgen nach der Mordnacht ein deutlich als Junge zu erkennendes Wesen das final girl angreift, war und ist immer noch ein herrlicher Schock. Zudem bot es dem Publikum ein wenig Stoff, um zu raten, womit man es hier nun eigentlich zu tun habe.

Cunningham mag seinen Film nie als Serie konzipiert haben, möglicherweise wollte er dieses in sich nicht wirklich logische Ende einfach so stehen lassen. Doch wie es auch anderen Werken, gerade im Horrorfilm, erging, so wurde auch FRIDAY THE 13TH schnell mit einem Nachfolger ausgestattet, um den vielleicht nur vorübergehenden Erfolg auszuschlachten. Bereits 1981 erschien also FRIDAY THE 13TH PART 2 (1981). Cunningham war nicht mehr an dieser Fortsetzung beteiligt, er tauchte erst 1993 wieder im Vorspann eines weiteren FRIDAY THE 13TH-Films auf, JASON GOES TO HELL: THE FINAL FRIDAY (1993), nominell der neunte Film der Serie. Statt seiner übernahm nun Steve Miner die Regie und war auch einer der Produzenten des Films.

Um den Zuschauer in die Spur zu setzen, eröffnet FRIDAY THE 13TH PART 2 mit einer fast zwölfminütigen Szene, die uns das Schicksal des final girls aus dem ersten Teil erschließt: Sie liegt allein in einem Haus auf ihrem Bett und schläft, im Schlaf wird sie offenbar von sehr schlechten Träumen heimgesucht. Wahrscheinlich auch, um das geringe Budget zu schonen und dennoch auf eine annehmbare Laufzeit – der Film weist ungeschnitten gerade einmal 83 Minuten Länge auf – zu kommen, werden etliche Szenen aus dem Vorgänger hier erneut verwurstet, diesmal als Traumsequenzen. So bekommen wir noch einmal den spektakulären Effekt geboten, wie Alice, die Überlebende, Mutter Vorhees einen Kopf kürzer macht. Da Teil 2 nicht mit einem einzigen Effekt aufwarten kann, der der von Tom Savini kreierten Enthauptungssequenz auch nur nahekommt, ist die Zweitverwertung der Bilder sicher auch eine Anbiederung ans Publikum, das natürlich ähnliches erwartet.

Erst nachdem Alice, die schließlich aus ihren Albträumen erwacht, von einem uns nicht näher ersichtlichen Mörder erstochen wird, setzt der Vorspann ein und die Dinge nehmen ihren Lauf. Man darf Steve Miner zugutehalten, daß die Szene in den Einstellungen, in denen Alice ach ist, also kein Material aus Teil eins genutzt wird, selbst albtraumhaft inszeniert ist. Die leeren Räume, durch die die Kamera zu schweben scheint, Alice´ mehrfach wirrer Blick, als erwarte sie, hier jemanden anzutreffen und derjenige ist nun nicht da – Miner entfremdet uns maximal und hält doch alles im Vagen. So entsteht ein unwirklicher Effekt, der offen lässt, ob das, was wir sehen, Wirklichkeit ist – oder lediglich die Vorstellung derjenigen, die die Geschichte später im Film zum Besten geben. Dort nämlich ist lediglich davon die Rede, daß man Blut gefunden hätte und Alice nie wieder aufgetaucht sei.

Drehbuchautor Ron Kurz übernahm ansonsten das inhaltliche wie stilistische Konzept des ersten Teils nahezu vollständig, erweiterte es nur um einige – allerdings wesentliche – Komponenten. Erneut ist die Story am Crystal Lake angesiedelt, allerdings nicht im ursprünglichen Camp Crystal Lake (nun allseits „Blood Camp“ genannt), sondern in einem benachbarten Ferienlager. Hier schart der Chef des Camps die Betreuer der bald eintreffenden Kinder um sich, um das Summer Camp – in den USA lange eine Institution – vorzubereiten. Diesmal sind es deutlich mehr Betreuer als im ersten Teil, was natürlich einen höheren Blutzoll verspricht. Und es kommt, wie es kommen muß: Zwar sind fünf Jahre seit den Vorkommnissen des ersten Teils vergangen, doch die Legende lebt! Und das nicht nur im literarischen Sinne. So wird sie jedoch in den Film integriert: Als Schauermär, die man sich zwecks wohligen Gruselns abends am Lagerfeuer erzählt.

Daß mehr hinter der Geschichte steckt, ist natürlich jedem Zuschauer längst klar. Die, welche den ersten Teil kannten, werden sich gefragt haben, wie der Film das Auftauchen des Mörders – oder eher der Mörderin, die ja am Ende des früheren Films geköpft worden war – erklären will. Kurz umging das Problem auf die denkbar einfachste Weise: Er erklärt es gar nicht, sondern lässt einen in bäuerlicher Kleidung und mit einem über den Kopf gezogenen Sack drapierten Killer auf die Opfer losgehen. Natürlich identifizieren wir diesen Kerl schnell als Jason, jetzt in seiner erwachsenen Inkarnation. Und auch den Betreuern des Camps geht langsam ein Licht auf, wenn auch meist zu spät für die Betreffenden.

Jason wird also erst in diesem Film zum eigentlichen Killer. Im Showdown werden wir in seiner Wellblechhütte im Wald schließlich des abgeschlagenen und mumifizierten Kopfs seiner Frau Mama gewärtig. Der erteilt Jason offenbar die Befehle zu töten– wenn wahrscheinlich auch nur in seiner Einbildung. Denn, so erinnern wir uns, der arme Kerl, vielleicht sechs, maximal echt Jahre alt, der 1957 im See ertrunken sein soll, war nicht nur leicht entstellt, sondern vor allem auch ein geistig Behinderter. Für einen Film wie FRIDAY THE 13TH PART 2 zweifelsohne Erklärung genug, weshalb er sich Mutters Stimme einbildet.  Bestenfalls kann man einen netten Verweis auf Teil 1 erkennen, in dem Pamela Vorhees mit Jasons Stimme zu sprechen scheint, wenn es ans Morden geht. Das wiederum war ein Verweis auf Alfred Hitchcocks PSYCHO (1960), dem FRIDAY THE 13TH so oder so viel zu verdanken hat. Sprach dort der Sohn mit der Stimme der Mutter, war es hier genau umgekehrt. Und nun also hört der erwachsene Jason die Stimme seiner Mutter. Soll keiner sagen, die Dinge wiederholten sich nicht, irgendwie.

Immerhin kann sich Ginny, diesjähriges final girl, das zunutze machen, indem sie vorübergehend in die Rolle von Pamela Vorhees schlüpft und Jason befiehlt, mit dem Töten aufzuhören. Anschließend gelingt es ihr, ihren Widersache mit einer Machete zu erstechen. Nichtsdestotrotz bricht in der letzten Szene des Films Jason durch das Fenster der Hütte, in die sich Ginny und ihr Freund Paul in Sicherheit gebracht haben. Offensichtlich ist der Mann nicht totzukriegen. Genau dies sollte zu einem der Markenzeichen der Seire werden: Jason, durch alle möglichen Todesarten ins Jenseits befördert, kehrt immer wieder zurück und macht meist exakt dort weiter, wo er im jeweiligen Vorgänger aufgehört hat.

Bedenkt man, daß Jason erst in diesem zweiten Teil als Killer auftritt, ist der deutsche Titel des Films besonders blödsinnig, verkündet er doch im Titelzusatz: JASON KEHRT ZURÜCK. Möglicherweise ein nahezu prophetischer Titel im Hinblick auf die Entwicklung der Reihe. Oder man will uns schon hier deutlich machen, daß dieser Killer ein unsterblicher ist – oder möglicherweise ein bereits Verstorbener, der von wo auch immer zurückkehrt. Wer weiß das schon? Von diesem für den Fortgang der Reihe allerdings wesentlichem Aspekt einmal abgesehen, bleibt FRIDAY THE 13TH PART II dem einmal bewährten Muster treu. Einem Abzählreim folgend, bringt Jason also nach und nach die Betreuer des zukünftigen Summer Camp um und verbreitet dadurch Angst und Schrecken. Dabei bedient er sich wieder allerlei Alltagsgegenstände, die nur schön spitz oder scharf zu sein haben, um größtmöglichen Schaden anzurichten. Der Blutzoll ist zwar erwartbar hoch, doch kann Miners Film nicht mit den teils spektakulären Effekten aufwarten, die Tom Savini für Teil eins geliefert hatte.

Auch das Budget dieses zweiten Teils war niedrig, was man dem Film auch ansehen kann. Vor allem bei der Auswahl der Schauspieler. Der Gewinn allerdings war, gemessen an einem Etat von gerade einmal einer Million Dollar, exorbitant, was natürlich zur Folge hatte, daß der dritte Teil nicht lange auf sich warten ließ. FRIDAY THE 13TH PART 3: 3D (1982) kam kaum ein Jahr später in die Kinos. Offenbar traute man der Sache aber schon damals nicht mehr wirklich, denn wie es der Titel andeutet, wurde dieser Teil zumindest im Kino in dem damals kurzzeitig wiederauflebenden 3D-Verfahren gezeigt. Es sollte jener Teil werden, der Jason Vorhees dann schließlich ikonographisch komplettiert. Denn dort erhält er seine später so charakteristische Eishockeymaske, die sein Antlitz ziert und grundlegend sein bis heute bekanntes Aussehen prägt.

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