TANZ DER TEUFEL/THE EVIL DEAD

Sam Raimis Klassiker des Splatterfilms

Fünf Freunde vom College – Ash (Bruce Campbell), seine Freundin Linda (Betsy Baker), Scotty (Richard DeManincor), dessen Freundin Shelly (Theresa Tilly) und Cheryl (Ellen Sandweiss), Ash´ Schwester – wollen ein Wochenende in einer abgelegenen Hütte im Wald verbringen.

Sie fahren durch die Wälder Tennessees, müssen eine baufällige Brücke überqueren und immer unwegsamere Routen einschlagen, bis sie die Hütte endlich erreichen. Die ganze Zeit wirkt es so, als folge ihnen etwas, das sie beobachtet und die Hütte gerade erreicht, als auch die Freunde hier anlangen.

Man richtet sich in dem zugigen Holzhaus ein. Doch schon am frühen Abend kommt es zu ersten seltsamen Begebenheiten: Sheryl, die in ihrem Zimmer am Fenster sitzt, will eine Standuhr zeichnen, doch wird sie von einer scheinbar fremden Macht erfasst, die ihre Hand führt, wobei eine zwar krakelige, doch erkennbare Zeichnung eines Buches entsteht, dessen Deckel mit einer grässlichen Fratze verziert ist. Während dieser Vorkommnisse beobachtet Cheryl, wie eine Bodenklappe, die in den Keller führt, wie von Geisterhand klappert.

Als die Jungs den Keller untersuchen, finden sie hier die Aufzeichnungen eines Professors, der in der Hütte Studien zu Geistererscheinungen, Dämonen und der Auferstehung der Toten durchgeführt hatte. Sie finden ein Buch, daß Beschwörungsformeln enthält, und ein Tonbandgerät, das sie später in der Stube der Hütte abhören.

Der Professor erklärt dabei, daß es seiner Frau, die er bei sich hat, immer schlechter ginge, daß die Formeln schreckliche Kräfte des Bösen heraufbeschwören etc. Cheryl verlangt, daß das Gerät ausgeschaltet wird, doch Scotty besteht darauf, alles zu hören, wodurch sie auch den Beschwörungsformeln des Professors lauschen.

Nachts will Cheryl gerade ins Bett gehen, als ihr etwas vor dem Fenster ihres Zimmers auffällt. Sie geht allein hinaus vor die Hütte und dann in den dunklen, nebligen Wald hinein. Dort wird sie Opfer einer Vergewaltigung durch den Wald selbst. Zweige und Äste winden sich um ihre Gliedmaßen und dringen schließlich in sie ein. Mit letzter Kraft gelingt es Cheryl, sich loszureißen und zurück in die Hütte zu fliehen.

Sie besteht darauf, daß Ash sie sofort von diesem Ort wegbringt. Obwohl er das Ganze für überdreht hält, erklärt er sich bereit, Cheryl ins nächste Dorf zu fahren. Doch unterwegs müssen die beiden feststellen, daß die Brücke, die sie schon auf dem Hinweg nur gerade so passieren konnten, eingebrochen ist. So kehren sie unverrichteter Dinge zur Hütte zurück.

Dort versuchen die Freunde sich und Cheryl zu beruhigen, doch schon bald zeigt sich, daß Cheryl nicht mehr sie selbst ist: In einen Dämon gewandelt, greift sie die anderen an und verletzt Linda schwer mit einem Bleistift, den sie ihr in den Knöchel bohrt. Ash und Scotty gelingt es, sie in den Keller zu sperren, von wo sie nun durch die mit Ketten versperrte Luke beobachtet, wie das Unheil in der Hütte seinen Lauf nimmt.

Zunächst verwandelt sich Shelly ebenfalls in ein dämonenartiges Wesen. Scotty muß sich seiner Freundin erwehren und hackt sie schließlich mit einer Axt in Stücke. Die weiterhin zuckenden Einzelteile begraben er und Ash vor der Hütte.

Doch auch Linda ist bereits infiziert und terrorisiert die anderen mit einem kindlichen, bösartigen Gekicher, das alle Versuche der beiden Kerle begleitet, sich zu verteidigen. Doch auch sie greift schließlich an und verletzt Scotty schwer. Ash schießt auf sie und überlegt, auch sie in Teile zu schneiden, entscheidet sich dann aber anders und begräbt seine Freundin als vollständigen Körper. Leider befreit sie sich sofort aus ihrem Grab, was den armen Kerl zwingt, ihr mit der Schaufel im letzten Moment den Kopf abzuhacken.

Auch Scotty ist mittlerweile seinen Verletzungen erlegen und wandelt sich in ein zombieartiges Wesen, dessen sich Ash nur mit einem beherzten Griff in dessen Augen erwehren kann.

Ash gelingt es schließlich, das Buch, das sie im Keller gefunden haben, ins Feuer zu werfen, wodurch der Fluch gebändigt zu sein scheint. Die Wesen, in die sich seine Freunde verwandelt haben, zerfallen, auch Cheryl zerfließt in einem ekligen, grünen Schleimschwall.

Als bereits die Morgensonne durch die Bäume des Waldes zu strahlen beginnt, verlässt Ash die Hütte. Doch etwas Fremdes rast durch den Wald, quer durchs Haus und dann direkt auf ihn zu.

Heute ist der Regisseur Sam Raimi nicht nur eingefleischten Cineasten ein Begriff, sondern spätestens seit seinen drei SPIDER-MAN-Filmen (2002/04/07) auch einem breiteren Publikum bekannt. Den etwas intensiver am Kino Interessierten war er mit seinem geschickten Thriller A SIMPLE PLAN (1998) ins Bewußtsein getreten. Doch der Gemeinde jener, die das eher als peinlich und etwas abseitig empfundene Subgenre des Splatter-Films goutieren, gilt Sam Raimi bereits seit 1981 als ein Kultregisseur, dem eines der wesentlichen und wegweisenden Werke des Metiers gelungen ist. Und dies zu einer Zeit, als der Horrorfilm drohte, zwischen eher platten Mainstream-Produktionen und den immer gleichen Slasher-Orgien à la FRIDAY THE 13TH (1980) in Belanglosigkeit zu versinken.

1981 erschien eine Billig-Produktion, der man ihr minderes Budget ansah, bei der man aber zugleich spürte, daß es den Machern bitter ernst war. THE EVIL DEAD (1981) bot eine bis dahin so noch nicht gesehene Mischung aus extremen Splatter- und Gore-Effekten und einem kruden, abseitigen Humor, der zwischen Hysterie und dem Moment, in dem einem das Lachen im Halse steckenbleibt, oszillierte. Zudem brachte Raimi am Rande seiner kruden Story um eine Gruppe junger Menschen, die ein nettes Wochenende in einer abgelegenen Waldhütte verbringen wollen und dabei eher durch Zufall und Naivität einen Dämon entfesseln, genügend hintergründige Anspielungen unter, um bei den Aficionados glaubwürdig zu wirken. Da finden die Jungs bspw. im Keller, der mit einem halbverdeckten Plakat des Wes-Craven-Kulthorrors THE HILLS HAVE EYES (1977) geschmückt ist, ein Zauberbuch, das nicht ungefähr an H.P. Lovecrafts Necronomicon erinnert. Raimi, der die Vorlage zu seinem Film weitestgehend selbst geschrieben hatte, konnte seine Story also in einen Kontext betten, von dem er wusste, daß er denjenigen, die einen Film wie seinen goutieren würden, bekannt ist.

Was heute, zwei Fortsetzungen und eine Neuverfilmung des Stoffes später, vor allem auffällt, ist die Tatsache, daß das Original über den Zeitraum von nunmehr 40 Jahren gut gealtert ist und nach wie vor überzeugt. Natürlich sind die Effekte handgemacht, natürlich sind die Masken nach heutigen Möglichkeiten eher lächerlich, natürlich spielen die fünf Protagonisten eher mäßig bis schlecht – alles richtig. Doch ist es Raimi in Zusammenarbeit mit seinem Kameramann Tim Philo eben gelungen, dem Film nicht nur eine von Anfang an unheimliche und bedrückende Atmosphäre zu verpassen, sondern darüber hinaus immer wieder mit Einfällen der Bildgestaltung anzureichern, die ungewöhnlich sind und dazu beitragen, daß das ganze Unternehmen durchaus etwas Surreales, mindestens aber Bizarr-Groteskes enthält.

Natürlich hat Raimi sich auch bei Vorbildern bedient. Die Detailaufnahmen von schreckensweiten Augen könnten so auch bei Dario Argento oder Tobe Hooper auftauchen. Generell hat THE EVIL DEAD Vieles mit Hoopers Klassiker THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE (1974) gemein. Nicht so sehr die Story, bedenkt man, daß man es bei Hooper mit einer durch und durch menschlichen, nicht übernatürlichen Bedrohung zu tun hat, während die Betroffenen in THE EVIL DEAD auf einen nie näher beschriebenen oder gar gezeigten Dämon, auf jeden Fall etwas Außernatürlichem, treffen. Dem sind sie natürlich sehr viel hilfloser ausgeliefert, als wenn es „nur“ verrückte Menschen wären, die ihnen nach dem Leben trachten. Nein, die Ähnlichkeit liegt eher in der Machart und der Kreativität, die beiden Werken zugrunde liegt. In beiden Fällen arbeiteten die Set-Designer und die Maske mit einfachsten Mitteln und Einfallsreichtum war gefragt, um halbwegs überzeugende Effekte und Schocks zu kreieren. Anders als Raimi setzten Hooper und seine Crew allerdings weniger auf grelle Splatter-Effekte, auch wenn THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE jahrzehntelang – gerade in Deutschland, wo der Film u.a. den unglücklichen Titel DAS KETTENSÄGENMASSAKER verpasst bekam – als Indikator für Blutströme und ekelerregende Szenen galt. Dabei zeigt Hooper so gut wie nichts und überlässt das eigentlich Schreckliche voll und ganz der Phantasie des Zuschauers. Raimi wollte zeigen, er wollte das Blut, er wollte die zuckenden Teile eines zerhackten Körpers, er wollte beim Zuschauer Ekel erzielen und orientierte sich dafür an jenen Zombie-Filmen europäischer, vor allem italienischer, Provenienz, die im Nachklapp zu George A. Romeros DAWN OF THE DEAD (1978) die Leinwände der Bahnhofkinos fluteten.

Erstaunlich an Raimis Film ist aber auch, wie er die Eskalation vorantreibt und dabei doch den Überblick soweit behält, um dem Zuschauer zu vermitteln, wie dies Schritt für Schritt geschieht. Nehmen wir die Situation grundsätzlich an, wirkt die Entwicklung im Film glaubwürdig. Natürlich ist die ganze Prämisse, wie bei so vielen Filmen ähnlicher Machart, eher nicht glaubwürdig. Erblicken wir die Hütte erstmals, nachdem die Gruppe den ganzen Vorspann hindurch durch ein ländliches Amerika in immer unwegsame Gegenden gefahren ist, eine baufällige Brücke passiert und nahezu unbefahrbare Wege genutzt hat, sind wir uns sicher, daß uns dort nichts auf der Welt halten könnte, schon gar nicht nachts. Daß Cheryl, einziger Single der Gruppe, nachts allein in ihrem Zimmer etwas hinter dem Fenster wahrnimmt, daraufhin die Hütte allein verlässt und ebenso allein in den dunklen und nebligen Wald geht, um herauszufinden, wer oder was sie da beobachtet, ist vollkommen unglaubwürdig und gehört exakt zu jenen Horrorfilm-Regeln, über die sich die Protagonisten in Cravens SCREAM (1996) so ausgiebig lustig machen („Geh niemals aus einem Raum und erkläre, du seist gleich zurück“ etc.). Aber wie, so könnte man mit dem Regisseur argumentieren, soll man die Dame in den Wald bekommen, um dort jene vor allem die deutsche Jugendschutzbehörde in Besorgnis versetzende Vergewaltigung durch den Wald selbst stattfinden zu lassen, die den Film u.a. so berühmt-berüchtigt machte? Eben, wie? Im Notfall eben mit einer bescheuerten Aktion.

Doch selbst nachdem Cheryl sich später als bereits besessen entpuppt, verlieren die anderen nicht gleich komplett die Nerven. Sie sperren sie in den Keller, sie überlegen, wie sie entkommen können etc., es gibt Spannungen zwischen dem heimlichen Helden des Films, Ash, und Scotty, dem andern Mann in der fünfköpfigen Gruppe, die Damen sind gleichberechtigt an Lösungsvorschlägen beteiligt, allerdings sind sie auch die ersten Opfer des Dämons. So sehen sich Ash und Scotty schnell mit drei Furien konfrontiert, die nicht von ungefähr an die drei Hexen in MACBETH erinnern. Daß sie diese nun in Stücke hacken, „lebendig“ begraben oder enthaupten, wurde dem Film als frauenverachtend ausgelegt, könnte aber auch schlicht der Notwendigkeit der Situation entsprechen. Immerhin haben die drei wenig Probleme, die Nicht-Infizierten schwer zu verletzen, sei es durch Attacken mit Bleistiften, die in Knöchel eindringen oder durch scharfe Krallen, die sie einsetzen, um ihre Gegner zu verstümmeln. Wenn dann die Hysterie einsetzt, zunächst bei Scotty, nach dessen unschönen Ableben dann auch bei Ash, der schließlich der letzte ist, der sich noch gegen das Unheil wehrt, ist genau das überzeugend und echt. Denn Ash wirkt keineswegs wie ein Held, der jederzeit weiß, was er tut oder die Situation im Griff hätte. Vielmehr ist er ein regelrechter Idiot, der weder begreift, was geschieht, noch, daß er und Scotty, die wesentlich an all dem Zeug interessiert sind, das sie im Keller entdeckt haben – neben dem Buch auch ein Tonbandgerät, auf dem eben genau jener Zauberspruch wiedergegeben wird, der den Dämon erst entfesselt – für die Entwicklung maßgeblich verantwortlich sind.

Was aber am erstaunlichsten ist an Raimis Film, das ist der Humor. Es ist ein durchaus grimmiger Humor, der auch durchaus hysterische Züge trägt. Vor allem dann, wenn Ash sich immer hektischer seiner ehemaligen Freunde erwehren muß. Hätte Raimi die Möglichkeiten eines Peter Jackson gehabt, der zehn Jahre später in BRAINDEAD (1992) seinen Helden durch Gedärm und allerlei körperliche Einzelteile attackieren ließ, er hätte dies sicherlich gezeigt. Doch Raimi scheint gewusst zu haben, daß die Masken und Effekte, die Tom Sullivan und Bart Pierce entworfen hatten und die in ihrer Drastik schon packen, einem – mittlerweile anderes gewohnten – Publikum auch lächerlich erscheinen könnten. Deshalb setzt er direkt darauf, der Situation auch etwas wirklich Lächerliches abzugewinnen. Wenn Ashs Freundin Linda schließlich ebenfalls zu etwas Dämonischen mutiert, benimmt sie sich dabei wie ein kleines Kind, das sich trotzig auf die Erde setzt und mit ihrem Singsang allen anderen den letzten Nerv raubt. Das Schreckliche hat meist auch eine komische Seite und Lachen ist dem Menschen so oder so eine adäquate Reaktion in Momenten, in denen er sich mit Dingen konfrontiert sieht, die er kaum glauben mag.

Raimi verkauft sein Publikum nie für blöd, er nimmt es ernst, er macht ihm Angebote und entlohnt es mit allerlei Einstellungen und Blickwinkeln, die seine Splatterorgie über das Mittelmaß herausheben. Tom Philo bietet immer wieder atemberaubende Aufnahmen, wie sich etwas, das wir nie zu Gesicht bekommen, der Hütte rasend nähert – hierfür erfanden die Macher des Films eine ganz eigene Technik, um diese vermeintlichen Steadycam-Fahrten zu produzieren (für eine echte Steadycam dürfte das Budget bei Weitem nicht gereicht haben). Der Effekt, der entsteht, ist brillant, da wir scheinbar aus der subjektiven Perspektive dessen auf die Hütte, den Wald, verschiedene Protagonisten blicken, was die Freunde in der Hütte bedroht. Irgendwann während der diabolischen Nacht beginnt das Haus dann zu schwitzen, später blutet es, es rinnt aus seinen Fugen, aus den Rohren, Blut rinnt in eine glühende Birne, bis sie platzt – immer wieder bieten Raimi und seine Mitstreiter Bilder, die so auch Filmen weitaus bekannterer und vielleicht auch besserer Regisseure dieses und verwandter Metiers entsprungen sein könnten. Doch tragen sie massiv dazu bei, daß THE EVIL DEAD funktioniert.

Raimi ist sich aber auch nicht zu schade, in nahezu jeder Szene, die außerhalb der Hütte spielt, Nebel durch den Wald wabern zu lassen, nette Reminiszenzen an jene Horrorfilme der 60er Jahre, die vornehmlich aus der Werkstatt Roger Cormans entstammen. So verweist der Regisseur ganz freimütig auf jene, auf deren Schultern er steht. Und Raimi versteht eine der wesentlichen Regeln des Horrorfilms: Egal, wieviel man zeigt, egal, womit man den Zuschauer terrorisiert, es muß immer ein Geheimnis bleiben. Und THE EVIL DEAD versteht es, sein Geheimnis immer zu behalten, genug anzudeuten, um uns zu ängstigen, und doch nie so viel zu verraten, daß wir uns auf einen Standpunkt zurückziehen könnten, von dem herab wir uns distanzieren können. Mehr und mehr fokussieren wir uns auf Ash, der der Geisterei um sich herum hilflos ausgeliefert ist – und mit ihm sind wir ihr ebenso hilflos ausgeliefert.

THE EVIL DEAD erlangte, gerade auch in Deutschland, wo er eine elend lange Geschichte aus Indizierung, Verstümmelung und Video-Neuauflagen hinter sich hat, schnell Kultstatus. Der Film war einer der letzten seiner Art, die durch Mund-zu-Mund-Propaganda ihren Erfolg erzielten und fand schließlich einen Verleih, der ihn auch über regionale Kinos hinaus auf die Leinwände brachte. Er zog Aufmerksamkeit auf sich und schnell bekam Raimi Angebote, einen zweiten Teil zu drehen, der dann im Grunde eine Neuverfilmung des Originals wurde, nur mit mehr Geld und besserer Ausstattung. Über das Ergebnis lässt sich streiten. Später legte Raimi mit ARMY OF DARKNESS (1992) eine offizielle Fortsetzung vor, die mit allerlei liebevoll gestalteter Slow-Motion und handgemachten Tricks zumindest die Gemeinde unterhalten konnte. Raimi blieb seinen Ursprüngen aber auch später treu, als er mit den SPIDER-MAN-Filmen längst in der ersten Reihe Hollywoods angekommen war. Er produzierte die Neuverfilmung (gemeinsam mit Hauptdarsteller Bruce Campbell) und auch die Fernsehserie ASH VS. EVIL DEAD, die ab 2015 ausgestrahlt wurde und 2018 ihr Ende fand.

THE EVIL DEAD aber wird bleiben als einer jener Horrorfilme der 80er Jahre, die dem Genre den Weg wiesen hin zu jenen immer intelligenter produzierten Werken, die wir heute bestaunen. Er bleibt ein Film, der in mancherlei Hinsicht Maßstäbe gesetzt hat und diese immer noch erfüllt.

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