BLACK HAWK DOWN: Der totale Krieg in Bilderwelten

Wie Ridley Scott der Postmoderne den Krieg verkauft

Es werden die Ereignisse des 3./4. Oktober 1993 erzählt, als ein Kommando aus Kämpfern der Spezialeinheit ‚Delta Force‘ und der ‚Rangers‘ der amerikanischen Armee versuchte, den somalischen Warlord Mohammed Farrah Aidid in Mogadischu festzusetzen. In dem Glauben, einen verhältnismäßig schnell durchzuführenden Einsatz vor sich zu haben, gingen die US-Soldaten mit „kleinem Marschgepäck“ – u.a. ohne Nachtsichtgeräte und ausreichend Wasserversorgung – in ein Gefecht, daß schließlich 18 amerikanische Soldaten, einige Verbündete (u.a. Pakistani) und ca. 1000 Somalis – Kämpfern wie Zivilisten – das Leben kosten sollte. Schon beim Abtransport der Gefangenen und der Männer der Task-Force kommt es zu schwerer Gegenwehr und ersten Verletzten. Über den Nachmittag des 3. Oktober setzen sich die Mißgeschicke fort, bis hin zu den Abstürzen zweier Hubschrauben – eben jener titelgebenden ‚Black Hawk‘-Helikopter. Schließlich hatten es die US-Streitkräfte mit mehreren Absturzstellen, einem zerschossenen Konvoi, einer Menge Verletzter und schließlich den ersten Toten zu tun. Der Einsatz drohte, vollkommen aus dem Ruder zu laufen.

 

 

Seit gewisser Zeit – nehmen wir den Zeitraum von ca. 20 Jahren – versorgt Hollywood die westliche Welt mit Propagandafilmen der besonderen, der neuen Art: Sie sind nicht mehr – wie noch im kalten Krieg – gegen einen klar definierten Feind gerichtet, der schlicht als böse dargestellt wird und sie erzählen auch nicht mehr davon, daß es eine zwar schmerzhafte, jedoch heroische, großartige Leistung sei, diesen Feind zu vernichten. Solche Tendenzen vertraten in den 80er Jahren u.a. noch die MISSING IN ACTION-Filme (1983ff.), die Chuck Norris zu einem der allerkältesten Krieger werden ließen. Sylvester Stallones FIRST BLOOD-Filme gehörten ab Teil 2 (1985) dazu und jede Menge B-Pictures, die gerade in Deutschland nie einen Kinosaal von innen gesehen haben, die lediglich in Videotheken ein Schattendasein führten.

Seit Mitte der 90er Jahre sehen Propagandafilme anders aus. Sie sind in gewisser Weise ehrlicher und ganz sicher sehr viel schwieriger als Propaganda zu erkennen, da sie oft auf schmerzhafte Weise von schmerzhaften Erfahrungen berichten. Ihre Botschaft scheinbar lautet: Die Vergangenheit ist vorbei, die Eindeutigkeit ist vorüber und was kommt, wird brutal und häßlich, doch es wird kommen und deshalb werden wir es durchstehen. Seit dem 11. September 2001 hat diese Art der Propaganda zumindest wieder eine klarere Stoßrichtung: Die Araber, Islamisten, Terroristen, die „unseren“ Lebensstil angreifen, die „uns“ vernichten und einen Gottesstaat weltweit errichten wollen. Doch anders, als es im Kalten Krieg der Fall war, werden diese Feinde entweder mit einer gewissen Hochachtung gezeichnet – möglicherweise, weil sie ein immatrielles Ziel verfolgen und bereit sind, mit dem eigenen Leben dafür einzustehen? In gewisser Weise erfüllen sie viel eher jenes Bild des Heroen, das unsere Großväter in beiden Weltkriegen bedienen sollten. Wahlweise aber werden sie – wie im klassischen Western die Indianer und später im Vietnamkriegsfilm der asiatische Feind – auch zu einer gesichtslosen Masse. Allerdings wird diese Masse anders genutzt, als einst in Western oder den Vietnamkriegsfilmen, war in letzteren doch wirklich ein Feind gemeint, den man so gut wie nie sah und für den man sich auch nicht interessierte. Die Araber stehen – ein Film wie RULES OF ENGAGEMENT (2000) schlägt genau daraus sein Kapital – für einen schwer zu identifizierenden Feind, bei dem nicht mehr zwischen Kombattanten und Zivilisten unterschieden werden kann. Diese Gesichtslosigkeit kann also zu einem wirklichen Problem für den amerikanischen Soldaten werden. Und es bringt ihn im Zweifelsfall in ein moralisches Dilemma. Die inszenierte Gesichtslosigkeit erfüllt also einen dramturgischen Zweck, wenn sie uns – da dann doch durch die Vietnamkriegsfilme inspiriert – mit inneren Konflikten, innerer Zerrissenheit amerikanischer Krieger konfrontiert.

Diese Filme verfolgen nun oft einen ganz eigenen propagandistischen Zweck: Sie erzählen uns etwas darüber, was zu tun wir bereit sein müssen, was wir bereit sein müssen zu erdulden. Da kann gezeigt werden, wie die Wahrheit im Krieg ihre ganz eigenen Wege geht (COURAGE UNDER FIRE; 1996); da kann gezeigt werden, wie Überforderung, Unübersichtlichkeit und Angst zu Entscheidungen führen, die später schwer nachvollziehbar aber dennoch zu rechtfertigen sind, wie im genannten RULES OF ENGAGEMENT; es kann aber auch Folter als ‚ultima ratio‘ gezeigt und zumindest zur Diskussion gestellt werden, wie es Kathryn Bigelow 2012 in ZERO DARK THIRTY tun sollte – generell wird immer wieder gezeigt, daß Krieg wenig Spaß macht – ein maximales Unterscheidungsmerkmal zu früheren Propagandafilmen, wo er oft einfach zu einem Abenteruspielplatz für Männer wird – , daß er aber dennoch da ist und ausgefochten werden muß. Krieg als Naturzustand, wobei gerade BLACK HAWK DOWN den Geschehnissen einen historischen Bezugsrahmen gibt und sich dadurch doch abhebt. All diese Filme stellen Kampfhandlungen selten als etwas Heroisches dar, sie zeigen auch und gerade Schwächen ihrer Protagonisten und machen sich nicht über Angst, Entfremdung oder Trauer lustig, sondern zeigen, daß diese Empfindungen nun einmal da sind, dazu gehören und daß ein Krieger, ein zeitgenössischer Krieger, all diese Empfindungen haben kann, haben darf – und dennoch kämpft und in den Kampf zieht. Letztlich wird das Soldatendasein als Job gezeigt. Das Militär – eine gerade für Deutsche eher schwer nachzuvollziehende Taatsache – spielt im amerikanischen Leben eine durchaus präsente und positive Rolle. Filme wie die genannten stellen jedoch die darüber hinausgehende Behauptung auf, „da draußen“ tobe ein ununterbrochener Krieg und diese Männer werden ununterbrochen ihr Leben riskieren müssen, wollen wir unsere freiheitliche Ordnung, unsere Demokratie, unsere Kultur bewahren. Nun kann man leicht behaupten, das sei ja auch genau so. Man kann sich im Jahre 2016 natürlich auch fragen, ob ein Film, der wie der vorliegende bereits im Jahr 2000 abgedreht vorlag, nicht genau an der Mentalität mitgewirkt hat, die sich mit einem ununterbrochenen Krieg abzufinden bereit ist.

BLACK HAWK DOWN gehört ganz sicherlich in diese Kategorie. Ein Film von exzellenter Machart, unter der Regie des Großmeisters der ebenso anspruchsvollen, als auch ambivalenten Unterhaltung – Ridley Scott – entstanden, hervorragend gefilmt von Sławomir Idziak, der zuvor v.a. für Krzysztof Kieslowski gearbeitet hat, wird der Zuschauer in den 143 Minuten Filmzeit minutiös durch die Ereignisse der beiden Tage gelotst. Man kann hier wahrlich gekonnte Kameraarbeit bewundern, die die damals für unübertrefflich gehaltenen ersten 20 Minuten in Steven Spielbergs SAVING PRIVATE RYAN (1998) insofern toppt, als daß das Kampfgeschehen für den Zuschauer wirklich über die gesamte Distanz des Films spürbar bleibt. Man fiebert und fürchtet sich mit jenen Kämpfern, die den eigentlichen Einsatz durchführen sollten, also jener Task Force, die die Verhaftung des Warlords und seiner Getreuen vornimmt, was zunächst auch gelingt (zumindest wurden eine ganze Reihe somalischer Offizieller eingesackt). Josh Hartnett, Tom Sizemore, Ewan McGregor, Eric Bana und ein sehr junger Orlando Bloom geben einigen der Soldaten zwar ihre Gesichter, sind im Laufe der Handlung jedoch zwischen diversen Ausrüstungsgegenständen, Dreck, Staub, Schmutz und in der schließlich hereinbrechenden Nacht kaum mehr voneinander zu unterscheiden. Ein Merkmal, daß sie mit den ebenfalls von recht bekannten Kollegen gespielten Protagonisten solcher Kriegsfilme wie HAMBURGER HILL (1987) oder THE THIN RED LINE (1998) teilen.

Ridley Scott greift also – Postmoderner, der er nun einmal ist – auch auf die Arbeit von Kollegen zurück, um seinem Film die nötige Durchschlagskraft zu geben. Er zeigt mit der Ununterscheidbarkeit der Männer einen wesentlichen Aspekt des Krieges, der in postmodernen Zeiten immer wesentlicher wird: Ein Soldat ist ein Soldat, soll kein Individuum sein, das im Zeitalter der in Echtzeit verbreiteten Bilder in kürzester Zeit ein Gesicht, einen Namen, eine Identität und damit emotionale Wirkung erhält. Sicherlich sollten Soldaten immer schon entmenschlicht sein, doch ist dieser Akt in den Zeiten des Internets noch viel wichtiger und weitaus weniger symbolisch zu begreifen (ein Film wie WAG THE DOG/1997 weiß genau daraus sein Kapital zu schlagen).Wie in einer Spiegelung werden aber auch die Somalis als Masse gesichtsloser, extrem brutaler Angreifer gezeigt. Scott zollt also den Kriegern aller Coleur, aller Seiten und Hautfarben seinen Respekt: Der Krieg macht sie alle gleich. Ungleich sind lediglich die Mittel, die eingesetzt werden – oder eben nicht. Es spielt im Verlauf der Handlung ja gerade eine große Rolle, daß die Einheiten mit wesentlichem Gerät nicht ausgestattet waren. Ein anderer Aspekt, den Gegner – BLACK HAWK DOWN erzählt gnadenlos aus Sicht der amerikanischen Soldaten – ohne identitäre Merkmale zu zeigen, ist hier ganz sicher der, ein Gespür dafür zu vermitteln, wie die jungen Amerikaner die Bevölkerung eines ihnen sehr fremden Wüstenstaates wahrnehmen. Die Masse schwarzer Gesichter, ja Fratzen, die bspw. in jener Szene, in der ein letzter Überlebender sich bemüht, am Wrack des Helikopters durchzuhalten, auf diesen Mann geradezu einstürzt, kann als eine rassistische Darstellung gedeutet werden; man könnte diese Szene aber auch als einen psychologischen Hinweis darauf betrachten, wie ein junger Weißer aus, sagen wir, Wyoming, diesen Feind wahrnimmt und welche Angst ihm diese Wahrnehmung einflößt. Das ambivalente Spiel mit den Deutungsmöglichkeiten bereitet Scott sicherlich Spaß, daß er es sich niemals einfach macht, hat er in vielerlei und sehr unterschiedlichen Werken bewiesen, man sollte ihm also keine unlauteren Absichten unterstellen. Im Gegenteil: Er spielt durchaus mit einer kulturell eh rassistisch konnotierten Wahrnehmung dunkelhäutiger Menschen, die in einem Kontext wie dem geschilderten zu Fehlschlüssen und falschen Entscheidungen, zu Überheblichkeit und daraus resultierender Sorglosigkeit führen kann. Eine potentiell tödliche Wahrnehmung.

Zu besichtigen ist einer der besten, geschicktesten und auch perfidesten Kriegsfilme aller Zeiten: Ein Film, der keine Sekunde die Härten des Krieges verschweigt, ein Film, der ununterbrochen davon erzählt, was Krieg bedeutet und was er Menschen antut und ein Film der keinen Zweifel daran läßt, daß dies nunmal getan werden muß. Obwohl er dem Zuschauer verdeutlicht, daß die US-Streitkräfte verheizt wurden und kein Somali ihnen den Dank entgegen brachte, den sie vielleicht verdient gehabt hätten, vermittelt BLACK HAWK DOWN durchaus den Eindruck, daß wir uns nichts vormachen sollten – wir werden solche Einsätze auch in Zukunft erleben und sie durchstehen und wir werden dabei bluten, bzw. werden andere für uns bluten lassen. Teil des ebenso perfiden wie geschickten Spiels in BLACK HAWK DOWN ist die Tatsache, daß all dies auf wahren Begebenheiten beruht. Daß all diese Vorkommnisse verbürgt sind, daß es reale Bilder gab, die das Geschehen bezeugten, daß das Publikum im Jahr 2000/01 die fürchterlichen Bilder jener Tage noch erinnerte und somit das Geschehen auf der Leinwand sich in den Strom der realen Bilder einspeisen und schließlich einen gleichberechtigten Platz in der Bildergalerie behaupten konnte.

Die berühmten „wahren Begebenheiten“, denen man bei Hollywoodfilmen zurecht meist skeptisch begegnen sollte, sind hier ausnahmsweise wirklich gegeben. Ridley Scott und sein Drehbuchautor Ken Nolan verarbeiteten Marc Bowdens Reportage über die Ereignisse zu einem ungemein dichten Script, daß die Geschehnisse zwar komprimiert, dennoch weitestgehend nachvollziehbar beschreibt. So können die Zuschauer dem Ablauf des Einsatzes an unterschiedlichen Orten vergleichsweise gut folgen. Der gesamte Film bürgt für eine recht hohe Authetizität. Doch berühmt-berüchtigt wurde der Einsatz ja durch jene Sequenzen, die die geschändeten Leichen zweier US-Soldaten zeigten, die nackt durch die Straßen der Stadt geschliffen wurden. Scott erspart dem Zuschauer diese Bilder – sowohl die Originale, als auch nachgestellte Szenen. Über die Gründe dafür darf spekuliert werden – u.a. wurde die Produktion wohl vom Pentagon, das den Film mit Waffen, Material und Beratern massiv unterstützte, aus Rücksicht auf die Angehörigen darum gebeten; Scott selbst erklärte in einem Interview, er sei an diesen Bildern – aus dramaturgischen Gründen – nicht interessiert gewesen. Das Weglassen exakt des Ereignisses, das diesen Einsatz extrem eklig und widerlich wirken ließ und ihn aus einer Masse ähnlicher Einsätze heraushob, folgt einer doppeldeutigen Strategie. Scott behauptet eine allgemeingültige Ausssage über den (post)modernen Krieg. Da käme ihm ein solch drastisches Spezifikum wie eine Leichenschändung nur in die Quere, da es den Film schließlich beherrschen, fokussieren würde. Dramaturgisch ist die Entscheidung also vollkommen nachvollziehbar. Zugleich aber raubt Scott den Somalis ein Zeichen, und so schwer uns das zu akzeptieren fallen mag, ist es doch ein Zeichen für einen Sieg. Wie selten ein Film seiner Epoche, rekurriert BLACK HAWK DOWN auf den modernen Soldaten als wandelnde Armee. Wird dieser dann reduziert auf die Nacktheit, in der wir diese Welt betreten, seiner Rüstung, der Waffen- und GPS-Systeme entledigt, haben wir plötzlich wieder einen Menschen, einen Sohn, einen Vater oder Bruder vor uns. Einen Menschen. Einem Menschen anzutun, was den toten amerikanischen Soldaten angetan wurde, ist aus unserer westlichen Sicht einfach nur archaisch und brutal, stellt aber für eine Bevölkerung, die sich trotz der nominellen Hilfsleistungen, die die fremden Truppen brachten, als unterdrückt und ihr Land als besetzt wahrnahm, die einem materiell und militärisch weit überlegenen Gegner vergleichsweise hilf- und wehrlos gegenüberstand, das einzig mögliche Zeichen eines Sieges dar. Man hat einen Sieg errungen, auch wenn dabei fast die Hundertfache Zahl an Menschen der eigenen Seite sterben musste. Der Gegner – massiv, schwer bewaffnet, satellitenunterstützt – wirkt derart übermächtig, daß gerade das archaische Ritual der Leichenschändung ein solch starkes Zeichen werden kann. Das und die Bilder der auf den rauchenden Wracks der Helikopter herumturnenden Kinder. In jedem Fall sind es immer Bilder, die den Sieg markieren. Indem Scott sie ausspart, nimmt er den Beweis fort, nicht nur den BEweis eiens Sieges, sondern sogar den Beweis eienr Existenz. Haben diese Ereignisse so stattgefunden?, scheint es unausgesprochen aus der Leersetelle, der Abwesenheit dieser Bilder zu raunen. Kriegsfilme sind auch immer Geschichtsstunden. Nehme ich den Ereignissen die Grundlage der Postmoderne – ihre Belegbarkeit mit Bildern – kann ich weiterhin ein ungebrochenes Narrativ überlegener technologischer Militärmacht behaupten.

Es entsteht ein Film, der zwar  ausnahmslos die amerikanische Sicht der Dinge (auch, wie in den einleitenden Hinweisen zu lesen ist, zu den Gründen der Präsenz von US-Streitkräften in Somalia) wiedergibt, dabei allerdings keinen Hehl daraus macht, daß dieser Einsatz trotz aller technischen wie technologischen Überlegenheit verkorkst war, Soldaten für fragwürdige Ziele einen außerordentlich gefährlichen Auftrag bekamen und die Sichtung der Gefahrenlage nicht ansatzweise ausreichte. Genau an dieser Schnittstelle zwischen der Auslassung des einen, kleinen gegenerischen Siegs und der Überbetonung der Fehler des eigenen Kommandos, muß man die ambivalente Haltung, den propagandistischen Zweck dieser postmodernen Kriegsfilme erfüllt sehen. Keine Widerlichkeit, der wir nicht begegnen, kein Fehler, den wir nicht machen werden – und dennoch schicken wir weiter junge Männer, mittlerweile auch junge Frauen, in höchst gefährliche Einsätze. Sie werden für uns ihr Leben aufs Spiel setzen, sie werden ihr Leben auch für uns lassen.

Zollen wir ihnen also den gebührenden Respekt, scheint ein Film wie BLACK HAWK DOWN von uns einzufordern. Das ist seine Botschaft an uns.

Seine Botschaft an junge Männer und Frauen bedeutet: GO!

 

 

 

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