8 MILLIONEN WEGE ZU STERBEN/8 MILLION WAYS TO DIE

Hal Ashbys letzter Film bleibt leider nicht in guter Erinnerung

Nachdem es bei einer Razzia in einem Privathaus zu einer unvorhergesehenen Schießerei gekommen ist, bei der Matt Scudder (Jeff Bridges) einen Mann vor den Augen von Frau und Kindern erschossen hat, verfällt der Detective endgültig seinem latenten Alkoholismus. Er muß den Dienst quittieren, Frau und Tochter wenden sich von ihm ab.

Scudder beschließt, sein Leben mit Hilfe der Anonymen Alkoholiker wieder in den Griff zu bekommen und besucht regelmäßig ihre Treffen. Eines Tages spricht ihn dort die junge Sunny (Alexandra Paul) an und lädt ihn auf eine Party in einem privaten Kasino ein.

Vor Ort – erreichbar nur über eine steile Seilbahn – trifft Scudder Sunny, die ihn vor dem Besitzer Chance Walker (Randy Brooks) und einer Freundin, dem Callgirl Sarah (Rosanna Arquette), als ihren Freund ausgibt. Scudder erkennt einige Leute aus seiner Zeit bei der Polizei. Darunter Angel Maldonado (Andy Garcia), der große Einsätze beim Spielen verliert, allerdings auch eine Sonderstellung unter den Besuchern einzunehmen scheint. Er ist offenbar mit Chance befreundet und mit Sarah liiert.

Zurück in seiner Wohnung, wohin er sie auf ihr flehentliches Bitten hin mitgenommen hat, versucht Sunny, Scudder zu verführen. Er verweigert ihr jedoch jede Annäherung und verlangt von ihr, ihm endlich zu erklären, was es mit der ganzen von ihr initiierten Aktion auf sich habe. Sie erklärt ihm, daß sie in dem privaten Club als Prostituierte arbeite und von ihm freigekauft werden wolle. Sie bietet ihm 5000 Dollar.

Scudder fährt erneut in den Club und bietet Chance die Hälfte des Geldes, damit dieser Sunny freigebe. Chance behauptet, alle Damen im Club arbeiteten dort freiwillig und auf eigener Lohnbasis, er betreibe lediglich das Kasino und zahle ihnen einen Tarif, damit sie die Spieler an die Tische und zu Einsätzen führten.

Am folgenden Tag wird Sunnny vor Scudders Augen entführt. Er nimmt die Verfolgung auf und es kommt zu einer wilden Jagd durch die Straßen von Los Angeles. Dabei wird Sunny schließlich von einem der Entführer getötet und von einer Brücke geschmissen. Verzweifelt steht Scudder auf der Brücke und kann nicht fassen, was passiert ist.

Er ergibt sich erneut dem Suff und wacht im Arrest auf, wo ihn die ehemaligen Kollegen damit konfrontieren, daß er im betrunkenem Zustand erzählt habe, er und Chance Walker seien in den Mord an einer Prostituierten verwickelt. Allerdings macht man ihm auch  klar, daß  man die Dinge gern auf sich beruhen ließe, da sich eh niemand für die Tote interessiere. Scudder ist zutiefst angewidert und zugleich macht er sich schwere Vorwürfe, daß es ihm nicht gelungen ist, Sunny zu schützen, die ihm vertraute.

Scudder beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln. Er fährt erneut in den Club und trifft dort auf Maldonado, der einen Ring trägt, in den ein Stein eingebaut ist, der aus Sunnys Kette stammt. Scudder verdächtigt Maldonado, Sunnys Mörder zu sein, ohne zu verstehen, weshalb dieser die junge Frau hätte töten sollen. Ihm fehlt ein Motiv.

Scudder trifft auch auf Sarah und versucht sie zu überzeugen, mit ihm den Club zu verlassen, sie sei hier möglicherweise in Gefahr. Obwohl sie sich zunächst wehrt, geht sie schließlich mit ihm. In seiner Wohnung will sie ihn verführen – sowohl zu Sex, als auch zu Alkohol. Während Scudder trocken bleibt, betrinkt sie sich und übergibt sich schließlich in sein Bett.

Am nächsten Morgen unterhalten die beiden sich ernsthaft und Scudder erfährt, wer Sarah wirklich ist, weshalb sie ihr Zuhause verlassen hat und als Edelprostituierte arbeitet. Er kann sie davon überzeugen, daß er ihre Situation am Vorabend nicht ausgenutzt hat und auch davon, daß es im Club nicht mit rechten Dingen zugeht.

Nach und nach stelt sich heraus, daß Maldonado einen Drogenring leitet und Chance Walkers Club als Geldwaschanlage nutzt. Scudder fädelt über Sarah ein Treffen mit Maldonado ein, bei dem er vorgibt, Drogen kaufen zu wollen. Maldonado, der weiß, daß Scudder früher Polizist war, hält sich bedeckt, was Drogenegeschäfte angeht, doch kommt es zwischen den beiden Männern zu einer Auseinandersetzung. Maldonado zwingt Sarah, mit ihm zu kommen.

Chance ist wütend auf Maldonado, der ihn ausgenutzt und offensichtlich Sunny getötet hat, und möchte sich an ihm rächen. Doch Scudder kann ihn überzeugen, daß es vernünftiger ist, sich zurückzuhalten, Maldonado eine Falle zu stellen und ihn so dingfest zu machen.

Scudder und Chance besuchen Maldonado in seiner Villa. Der hält sich nun kaum noch zurück, obwohl er weiterhin nicht über Drogen und Drogendeals spricht. Allerdings lässt er durchblicken, daß  Sunny sterben musste, weil sie sich mit ihrem Wissen um seine Geschäfte habe freipressen wollen und iht Tod als Warnung für andere, die sich ihm in den Weg stellen, gelten solle. Sarah wirkt bei diesem Treffen, als sei sie ganz auf Maldonados Seite, doch glaubt Scudder, ihre Angst zu erkennen.

Im Haus hat Scudder ein Paket entdeckt, wie er es zuvor in Chance´ Supermarkt gesehen hat. Die beiden fahren dorthin und finden in den Lagerräumen jede Menge Kokain versteckt. Scudder nimmt die Drogen an sich und hat nun ein Druckmittel gegen Maldonado, der den Stoff dringend braucht, weil er auf ein großes Geschäft eingestiegen ist. Scudder bietet ihm einen Austausch an: Sarah gegen das Kokain.

In einem leerstehenden Warenhaus treffeen sich die beiden Parteien. Scudder hat das Kokain so arrangiert, daß es jederzeit in Flammen aufgehen kann und fordert von Maldonado, daß er Sarah, die an eine auf ihen Kopf gerichtete Schrotflinte gebunden ist, freigibt. Es kommt zu einem Wortwechsel, doch als Scudder einen Teil der Drogen tatsächlich anzündet, gibt Maldonado nach. Gerade als es zum Austausch kommen soll, greift ein Kommando der Drogenpolizei ein, das Scudder zu seiner Unterstützung angefordert hatte. Zwar kann Scudder Sarah aus der Schußlinie bringen, doch sterben sowohl einige Handlanger von Maldonado, als auch ein Polizist. Der Drogenboss selbst kann entkommen.

Scudder und Sarah fahren zum Club, wo sie Maldonado vermuten. Während die Seilbahn sie den Berg hinaufbringt, sehen sie, daß der Killer sie bereits erwartet. Er beginnt auf sie zu schießen und Scudder erwidert das Feuer. In einer zähen Auseinandersetzung tötet Scudder Maldonado schließlich.

Am Strand trifft sich die Gruppe der Anonymen Alkoholiker. Scudder erhält seine Medaille dafür, daß er ein halbes Jahr ohne Alkohol geschafft habe. Sarah und seine Tochter sind da und beglückwünschen ihn, dann gehen die drei am Strand spazieren.

Die 1980er Jahre haben neben all den Hochglanzprodukten und comichaft übersteigerten Superheldengeschichten à la Schwarzenegger und Stallone auch eine ganze Reihe kleinerer Filme hervorgebracht, die oft untergingen, wenig Beachtung fanden und doch vorzügliches Kino boten. Manchmal waren es Dramen, manchmal Thriller. Filme wie Tony Richardsons THE BORDER (1982) oder Dennis Hoppers COLORS (1988). Filme, die wie aus der Zeit gefallen wirkten, weil sie noch die künstlerische Freiheit der 70er Jahre zu atmen schienen, als mit dem ‚New Hollywood‘ eine andere Art, Geschichten zu erzählen – auch Genregeschichten – ins amerikanische Kino eingezogen war. Der Regisseur Hal Ashby gehörte zu jenen Künstlern, jenen Auteurs, die dieses neue Kino mit initiierten und maßgeblich definierten. Mit Filmen wie HAROLD AND MAUDE (1971), THE LAST DETAIL (1973)  oder COMING HOME (1978) setzte er Maßstäbe. 8 MILLION WAYS TO DIE (1986) sollte sein letzter Kinofilm werden, in gewisser Weise sein Vermächtnis, und der Film hätte vom Setting und der Thematik her alle Chancen gehabt, sich in die Reihe jener oben erwähnten Filme einzureihen. Leider gelingt ihm das nur bedingt, wenn überhaupt.

Manche Filme gerade der 80er Jahre altern nur ungut. Viele der damaligen Blockbuster kann man dazu rechnen, auch einige der als ambitioniert geltenden Werke. Andere wirken nach wie vor aufregend und man spürt den damaligen Geist, der eben durch die 70er geprägt war. Sie versuchten, diesen Geist und den Stil in die 80er zu transferieren, moderat zu erneuern und anzupassen. TO LIVE AND DIE IN L.A. (1985) von William Friedkin ist solch ein Film, ganz besonders sieht man es den frühen Werken von Michael Mann an. Harte Thriller, die aus einer brutalen Wirklichkeit erzählten, sich dabei oft der natürlichen Kulissen bedienten, die eine Stadt wie Los Angeles bot, und dennoch klar als Genrebeiträge zu erkennen sind. Genau da hätte 8 MILLION WAYS TO DIE andocken können. Doch seltsamerweise wirkt der Film gar nicht so. Er ist holprig, seine Einzelteile scheinen nicht zueinander finden zu können.

Da entsteht ein realistisches Szenario um einen Polizisten, der aufgrund einer fehlgeschlagenen Aktion, bei der er einen Menschen vor den Augen von dessen Kindern töten musste, vom latenten zum akuten Alkoholiker wird. Gerade die erste Viertelstunde des Films kann immer noch überzeugen. Jeff Bridges gibt glaubhaft diesen Matt Scudder, der morgens besoffen auf der Mauer seines Anwesens erwacht, barfuß, eine Flasche in der Hand und für seine Frau und Tochter ein Bild  des Jammers abgibt. Er quittiert den Job, seine Ehe zerbricht, die Beziehung zur Tochter geht in die Binsen und es scheint, als gäbe es nur den Weg über die Anonymen Alkoholiker, um sich wieder in eine bürgerliche Existenz zurück zu kämpfen. Doch obwohl es Buch und Regie gelingt, das Thema nicht gänzlich fallen zu lassen, wendet sich die Story plötzlich in eine Art Rachegeschichte, wenn Matt in der Gruppe von einer jungen Frau angesprochen wird, die ihn um Hilfe bittet, die er ihr eher halbherzig zukommen lässt, bis sie Opfer eines Kidnappings und schließlich eines rüden Mordes wird. Der Plot wird umständlich konstruiert. In den 40er Jahren wäre Scudder ein Privatdetektiv gewesen, den eines Tages eine Frau in seinem Büro besucht und ihn auffordert, ihr zu helfen. Klassischer Film-Noir. Hier aber  gibt es Umwege, die im Sinne der Handlung unnötig sind, im Grunde könnte man den gesamten Alkoholiker-Subplot weg lassen. Das Buch, immerhin vom späteren Star-Regisseur Oliver Stone mit Hilfe des großen Robert Towne, der für das Buch zu Polanskis CHINATOWN (1974)  verantwortlich zeichnete, geschrieben, geht immer wieder diese Umwege. Als sei eine gute Thriller-tory incht ausreichend, als müsste zwingend ein dramatischer und sozialkritischer Kontext eingefügt werden, funktioniert der Hintergrund des Alkoholikers, der sich zu läutern versucht, letztlich nur als Basis, um die Handlung in Schwung zu bringen.

Unentschlossen wird einen Beziehung zu einer Edelprostituierten etabliert; ebenso unentschlossen ein Gangster eingeführt, den Andy Garcia mit eben jener Schmierigkeit gibt, die ihn auch in späteren Rollen immer wieder auszeichnete; das ganze Setting um einen privaten Spielklub bleibt wenig überzeugend, da wir uns nie sicher sind, was in diesem Film wichtig ist und was lediglich Staffage. Entscheidungen der Protagonisten wirken unrealistisch, man kann sie nicht nachvollziehen und das eigentliche Mordmotiv ist für den Aufwand, der betrieben wurde, des Opfers habhaft zu werden, geradezu lachhaft. Manchmal hat der Zuschauer den Eindruck, als sei die Location, in der bspw. der Klub liegen soll, lediglich genutzt worden, weil sie eine beeindruckende Seilbahn und damit eine gute Kulisse für den finalen Shoot-Out bietet. Das ist zu durchsichtig. Vieles wirkt um Nebenschliches herum angeordnet und der Zuschauer bleibt mit dem eher ratlosen Gefühl zurück, was dieser Film eigentlich bezwecken soll? Soll es ein Drama um einen Mann sein, der sich bemüht, seine Dämonen zu besiegen, indem er sich um die Gefallenen kümmert, auch wenn die das – zumindest in Sarahs Fall – scheinbar gar nicht wollen? Oder haben wir es mit einem Thriller zu tun, der uns spannend aus der sich professionalisierenden Drogenszene des Westküstenmetropole berichten soll? Zu viele Zufälle, zu selten überzeugende Motive der Handelnden, was dazu führt, das alles auf halber Strecke stecken zu bleiben scheint, wie die Seilbahn zum Kasino.

Ashby wurde zum Ende der Dreharbeiten von den Produzenten des Films durch einen anderen, ungenannten Regisseur ersetzt. Das deutet natürlich auf massive Schwierigkeiten am Set und zwischen den verschiedenen am Film Beteiligten hin. Es würde erklären, warum ein Alkoholikerdrama sich in einen – eher mäßig spannenden – Thriller wandelt, um dann auf den letzten Metern erneut den Dramaplot aufzunehmen und den geläuterten Detective zeigt, der sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen scheint. Was in einem Roman funktionieren mag – der Film beruht auf der Serie um die Figur des Matt Scudder des Schriftsellers Lawrence Block – muß als Film noch lange nicht aufgehen. Literatur hat andere Möglichkeiten, verschiedene Ebenen zusammen zu bringen, allein der Umfang eines Buches kann uns ein Drama und einen Thriller in Eins setzen. Ein Thriller auf der Leinwand braucht hingegen Stringenz und ein gewisses Timing, beides weist 8 MILLION WAYS TO DIE jedoch nicht auf. Gerade die Umständlichkeit des Plots, die  Umwege und die Unentschlossenheit, wohin das alles führen soll, sowie teils eher bescheidene schauspielerische Leistungen (hier sei vor allem Rosanna Arquette genannt) nehmen dem Film genau jenes Timing, das er bräuchte, um Spannung zu erzeugen.

Hal Ashby war allerdings auch nicht der richtige Mann für einen harten Thriller im coolen Look der 80er Jahre. Seine wesentlichen Filme waren sehr genaue Beobachtungen gesellschaftlicher und sozialer Bedingungen in einem sich wandelnden Amerika. Die meisten seiner Filme waren Komödien. Die besten waren Dramen mit einem manchmal melancholisch angehauchten Humor. Oft drehte er Außenseitergeschichten, was möglicherweise sein Interesse an der Figur des Matt Scudder geweckt hat. Der immerhin ist ein Mensch, der sich durch seinen Alkoholismus der Gesellschaft, die ihn umgibt, entfremdet und diese eher kritisch bis zynisch betrachtet. Sein Rückfall, nachdem die sich in seiner Obhut befindlichen Sunny getötet wurde, zeugt von seinem Hass auf sich und die eigene Unfähigkeit ebenso, wie von seiner Verachtung den Kollegen gegenüber, die sich für den Mord an einer Hure wenig zu interessieren scheinen. Das lässt er sie auch wissen, bevor er für Tage im Rausch entschwindet. So ist der Film immer da am stärksten, wo diese dramatischen Aspekte in den Vordergrund rücken, hingegen immer dann schwach, wenn klassisches Thriller-Terrain betreten wird und Spannung gefragt ist. Diese Art von actiongeladener Spannungserzeugung mag schlicht nicht Ashbys Stärke gewesen sein, man hat aber auch nicht den Eindruck, daß sie ihn sonderlich interessiert.

Allerdings sollte der Fairness halber nicht unerwähnt bleiben, daß der Regisseur, ganz Kind der späten 60er und der 70er Jahre, den Drogen selbst nie abgeneigt gewesen ist. Sein Marihuana-Genuß war legendär, hinzu kam in späteren Jahren jedoch eine veritable Kokainsucht, die schon bei anderen Projekten der früheren 80er Jahre zu Problemen geführt hatte. So wird neben dem mangelnden Interesse an einem herkömmlichen Thriller mit Actionelementen sicherlich auch dies zum Mißglücken des Films und dazu beigetragen haben, daß Ashby nicht nur das Ende des Drehs nicht mehr am Set erleben durfte, sondern auch des Schnitts verlustig ging. Man hatte das Vertrauen in seine bis dato so geachteten Fähigkeiten beim Editing verloren.

So hat man es mit einem Film zu tun, der sich selbst nicht zu trauen scheint, Es ist ein Film, der Thriller eher zitiert, als daß er dem Genre etwas Eigenständiges hinzufügen könnte, ein Film, der modern, hart und zynisch anmuten will, der bewusst auf den Film Noir rekurriert und zugleich meint, eine sozialkritische Perspektive auf Drogenmißbrauch und eine dramatische auf Alkoholmißbrauch werfen zu müssen. Was wie eine Analogie erscheinen soll, ist in Wirklichkeit nur eine teils geglückte Ergänzung, als habe man sie gleichsam gebraucht, um die Handlung zu stützen und die Figur Scrudder interessanter zu gestalten und mit lebensechten Problemen auszustatten, die sie im Grunde nicht braucht.

Schön wäre es gewesen, wenn Hal Ashby, diesem großartigen Regisseur, ein besserer, vor allem aber relevanterer Film zum Abschluß seiner außergewöhnlichen Karriere gelungen und vergönnt gewesen wäre.

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